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Zwei Experten, zwei Meinungen: Sind Zoos wichtig, oder werden dort sinnlos Tiere ausgebeutet?

  • Sind zoologische Gärten wissenschaftliche Zentren zur Arterhaltung und pädagogisch wertvolle Orte, um Menschen den Respekt für Natur und Tierreich zu vermitteln?
  • Oder sind Zoos Orte der Ausbeutung von Tieren, die weder artgerechte Haltung bieten können noch wissenschaftlich zu rechtfertigen sind?
  • Das RND sprach mit Volker Homes, Chef des Verbands der Zoologischen Gärten, sowie dem Tierschutzaktivisten und Fotografen Robert Marc Lehmann.
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Volker Homes war lange Artenschützer beim WWF, heute leitet er den Verband der Zoologischen Gärten (VdZ). Im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) spricht er über den Artenschutz im Zoo und ein schlechtes Gewissen im Tierpark.

Der Name Marc Robert Lehmann sagt Ihnen bestimmt etwas. Der Tierschützer und Naturfotograf hat sich in der Talkshow „3 nach 9“ vehement gegen Zoobesuche ausgesprochen. Müssen Eltern nun ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie mit ihren Kindern in den Tierpark oder in einen zoologischen Garten gehen?

Volker Homes: Nein, natürlich nicht. Den besagten Auftritt kenne ich natürlich. Die vehemente Kritik aus bestimmten Kreisen des Tierschutzes ist nicht neu. Wir als Verband vertreten 71 Zoos in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Spanien und haben dort im Schnitt 45 Millionen Besucher pro Jahr, Tendenz steigend. Das spricht für sich, die Menschen lieben Zoos, und ihre Bedeutung wird in Zukunft noch weiter steigen.

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Sie sprechen für 71 zoologische Gärten. Das sind vor allem die Vorzeigeeinrichtungen. Nun gibt es in Deutschland mehr als 600 Zoos und Tierparks. Wie steht es um die Qualität in der breiten Masse?

Die VdZ-Zoos haben sich selbst zu sehr hohen Standards in Sachen Tierhaltung, Artenschutz und Forschung verpflichtet. Für die breite Masse kann ich aber nicht sprechen. Nur so viel: Die Schwelle für eine Zoogenehmigung ist erschreckend niedrig. Man muss nur fünf verschiedene Arten halten und an sieben Tagen pro Jahr für die Öffentlichkeit öffnen. Auch bei verbindlichen Qualitätsstandards sehen wir als Verband Nachholbedarf. Deshalb gibt es sicher manche Parks mit größeren oder kleineren Mängeln – sowohl in Deutschland als auch im Rest der Welt. Umso wichtiger finde ich, dass die Besucherinnen und Besucher genau hinsehen und im Zweifel auch explizit nachfragen, wenn ihnen etwas komisch vorkommt.

Ich erinnere mich an meine ersten Zoobesuche in den frühen 90er-Jahren. Da wurden die Tiere noch in enge Käfige gesperrt, dank Kacheln leicht zu säubern, aber überhaupt nicht lebensfreundlich. Was hat sich seit dieser Zeit getan?

Kritische Auseinandersetzung und damit verbundene Veränderungen sind immens wichtig für Zoos. Deshalb hat sich in den letzten 30 Jahren viel getan. Bestimmte Elemente in der Tierhaltung würden wir heute nicht mehr so umsetzen. Zoos bieten ihren Tieren Ersatzlebensräume. Heute wird dabei viel mehr Wert auf eine naturnahe und tiergerechte Gestaltung gelegt. Wir greifen außerdem viel weniger von außen ein und setzen andere Impulse für die Beschäftigung der Tiere.

Früher standen eher die Interessen der Besucher oder eine einfache Pflege im Vordergrund. Zum Glück erneuern sich viele Tierparks regelmäßig, bauen neue Gehege oder beschließen, bestimmte Tiere nicht weiter zu halten. Natürlich lernen wir dank der Wissenschaft immer mehr über die Bedürfnisse der Tiere. Solche Erkenntnisse müssen unbedingt Einzug in den Zooalltag halten. Deshalb beteiligen sich die VdZ-Einrichtungen auch aktiv an biologischer Forschung und stehen im engen Austausch mit Forschenden auf der ganzen Welt.

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Führen solche Erkenntnisse über das komplexe Wesen von Tieren auch zu der Erkenntnis, dass manche Lebewesen einfach nicht in Zoos gehalten werden können?

Ein pauschales Urteil halte ich da für falsch. Aber es kommt auf zwei Dinge in der tiergerechten Haltung an – erstens Expertise zu dem Tier und zweitens die notwendigen Ressourcen und der Platz. Nicht jeder der 600 Zoos in Deutschland kann jede Art halten. Das wäre nicht klug und nicht tiergerecht. Sind aber Wissen und Kapazitäten vorhanden, ist es schwer, diese Grenze klar zu ziehen. Außerdem sind die Haltung und Vermehrung großer Raubkatzen, Elefanten oder auch Menschenaffen immens wichtig. Deren Bestände sind leider in der Natur durch den Klimawandel, Lebensraumverlust und Wilderei stark bedroht.

Aber wäre der Artenschutz vor Ort nicht viel wichtiger?

Ganz klar, der Artenschutz vor Ort muss unser oberstes Ziel sein. Deshalb spenden wir als Verband jährlich über 8 Millionen Euro an Naturschutzprojekte in der Wildnis. Gleichzeitig braucht es auch einen Plan B bei Arten, die durch Wilderei oder Brandrodungen massiv unter Druck geraten sind. In solchen Fällen müssen wir wissen, wie eine Reproduktion und Arterhaltung im Zweifel in menschlicher Obhut funktioniert.

Sie sprechen von einem Plan B. Der würde ja auch das Auswildern von Tieren beinhalten. Bisher wildern Zoos vor allem heimische Arten aus, europäische Feldhamster zum Beispiel. Warum arbeitet man nicht an Programmen zur Auswilderung von Menschenaffen oder anderen bedrohten Säugetieren?

Auswilderung ist die Königsdisziplin, auch wenn der Bedarf danach in Zukunft vermutlich stark steigen wird. Die Programme kosten aber immens viel Geld und brauchen oft Jahrzehnte, um wirklich Wirkung zu zeigen. Deshalb sollten der Naturschutz und die Arterhaltung vor Ort immer vorgehen. Nichtsdestotrotz gibt es auch genug Beispiele für Tiere, die von Zoos vor dem Aussterben gerettet wurden, zum Beispiel das europäische Wisent oder die Säbelantilope. Außerdem stellt der Bestand im Zoo bei einigen Arten einen wichtigen Genpool dar, einfach weil es in der Wildbahn kaum noch Tiere gibt. Ein Beispiel ist der Balistar auf der indonesischen Insel Bali.

Ein großes Problem ist auch der illegale Handel mit bedrohten Arten. Sind auch Zoos daran beteiligt?

Da wären wir wieder bei den Qualitätsstandards. Ich würde für die VdZ-Zoos und viele andere Zoos auf der Welt die Hand ins Feuer legen. Aber es gibt auf der Welt auch schlecht geführte Einrichtungen, in denen unter Umständen auch illegale Wildfänge gezeigt werden. Aber noch mal, nicht alles was sich Zoo nennt, hat diesen Namen auch wirklich verdient. Deshalb brauchen wir dringend verlässliche Qualitätsstandards.

Also kommen deutsche Zoos ohne Wildfänge aus?

Bereits im Jahr 1976 ist Deutschland dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES beigetreten. Dieses reglementiert seitdem stark, welche Arten unter welchen Bedingungen noch der Wildnis entnommen werden dürfen. Wir unterstützen diese Regulierungen natürlich. Wir haben genügend Nachwuchs bei Säugetieren und Vögeln in Zoos, um auf Wildfänge zu verzichten, da sie sich selbst erhalten können. Bei Fischen und Reptilien ist das noch etwas anderes. Gleichzeitig wäre ein generelles Verbot von Wildfängen fatal. Immerhin gibt es Arten, die so bedroht sind, dass wir sie zur Rettung in Zoos oder Schutzstationen bringen müssen, um sie durch Nachzucht zu sichern.

Sie hatten auch die Umweltbildung als Aufgabe der Zoos genannt. Wie kann ein Zoobesuch für Artenschutz sensibilisieren? Immerhin sehen wir Tiere hier nicht in der natürlichen Umgebung und auch Wilderei oder ähnliche schwierige Themen sind kaum Thema beim entspannten Zoobesuch am Wochenende.

Es gehen 45 Millionen Menschen jährlich allein in die VdZ-Zoos. So eine Masse erreicht keine andere Umweltbildungseinrichtung. Umso wichtiger sind deshalb unsere Bildungsangebote wie Fütterungen, Gespräche mit Tierpflegern, die Informationen auf den Tafeln oder Führungen von Schulklassen. Das alles sind gute Möglichkeiten, um über das Verhalten, aber auch die Bedrohung der Tiere aufzuklären. Gleiches gilt natürlich auch für die Arbeit der Zooschulen mit Kindern und Jugendlichen.

Vielleicht nutzen Eltern auch die Chance, indem sie mit ihren Kindern über die gesehenen Tiere sprechen und auch außerhalb des Zoobesuchs vielfältige Naturerlebnisse und Tierbegegnungen ermöglichen – zum Beispiel durch Vogelbeobachtung im Garten oder Ausflüge in den Wald. So können wir als Gesellschaft verhindern, dass wertvolles Wissen um die Natur und Bewusstsein für ihren Schutz verloren gehen.

Volker Homes © Quelle: Ulf Büschleb

„Wir entscheiden über das Leben der Tiere, sperren sie ein“

Robert Marc Lehmann ist Meeresbiologe, Forschungstaucher und Tierschützer. In seinem Buch „Mission Erde – Die Welt ist es wert, um sie zu kämpfen“ wirbt er für mehr Engagement in Sachen Natur- und Tierschutz und spricht sich gegen Zoobesuche aus.

Sie sagen, dass wir nicht in den Zoo oder das Aquarium gehen sollten. Nun ist bei vielen Familien der Zoobesuch äußerst beliebt. Müssen wir Eltern ein schlechtes Gewissen haben?

Robert Marc Lehmann: Der Sinn von Zoos lässt sich für mich auf eine ethisch-moralische Frage herunterbrechen, und zwar, ist es in Ordnung, Tiere einzusperren? Wir wissen heute so viel mehr über das komplexe Wesen und die Gefühle von Tieren wie Schimpansen, Elefanten oder Eisbären, aber auch von Fischen und anderen Meeresbewohnern. Da kann es aus meiner Sicht nur eine eindeutige Antwort darauf geben, und zwar das Nein zu Zoos. Und überhaupt: Leiden Kinder wirklich, wenn sie nicht in den Zoo fahren? Die Antwort ist Nein. Leiden die Tiere, wenn sie im Zoo sind? Die Antwort ist Ja. Wir entscheiden über das Leben der Tiere, sperren sie ein, gegen ihren Willen und ohne Möglichkeit auf Ausweg. Das ist aus meiner Sicht extrem problematisch.

Aber viele Tiere sind auch dort geboren und kennen es ja nicht anders, vermissen vielleicht nicht die Savanne oder die Arktis. Ist Ihre Haltung da ähnlich?

Absolut. Ein Wildtier bleibt ein Wildtier, auch wenn es in Gefangenschaft geboren wird. Die Instinkte, die Intelligenz, das Bedürfnis nach Bewegung verändern sich ja nicht. Ein gutes Beispiel dafür sind Elefanten. Die laufen in Afrika auch mal bis zu hundert Kilometer am Tag und leben in sehr gemischten Herden, angeführt von einer Leitkuh. Im Zoo haben sie dagegen deutlich weniger Platz und Freiheit. Die Bullen werden oft einzeln gehalten und nur zum Decken mit den Weibchen zusammengebracht. Dann gibt es nämlich süße Elefantenbabys und das lockt wieder Besucher in den Zoo. Und genau diese Elefanten bleiben dann ihr ganzes Leben in Gefangenschaft und werden eben nicht ausgewildert, wie manche Menschen glauben. Kein Gorilla oder keine Giraffe in Gefangenschaft liefert einen Benefit für ihre bedrohten Artgenossen in freier Wildbahn. Sie sind zur Erheiterung da und das müssen wir uns endlich ehrlich eingestehen.

Und wie sieht es mit dem Wildpark mit heimischen Tierarten aus?

Das ist schon besser. Immerhin sind im Tierpark oft die Gehege deutlich weitläufiger und die Gruppen der Tiere sind größer. Außerdem werden dort vor allem Tierarten gehalten, die heimisch in unserer Klimazone sind. Trotzdem bleibt ein Zaun drumherum. Auch bei der Auswahl der Tiere gibt es große Unterschiede. Wenn ich einen Wolf, Braunbären oder Luchs in einem kleinen Gehege zeige, stoße ich wieder an meine Grenzen. Diese Tiere leben sonst in vielen Hundert Quadratkilometer großen Revieren und nicht in 50 mal 50 Meter großen Flächen. Das dient alles nur der Unterhaltung und trägt nicht dazu bei, dass unsere Kinder mehr über die Natur lernen.

Aber tragen Zoos und Tierparks nicht zur Umweltbildung von Kindern bei?

Wie groß ist denn der Erkenntnisgewinn, wenn das Kind vor dem Eisbärgehege steht oder einen Luchs in Gefangenschaft beobachtet? Ich glaube, da ist es sinnvoller, im Garten ein Insektenhotel zu bauen oder die Vögel im Wald zu beobachten. Das ist wenigstens authentisch. Im Zoo lernen sie dagegen im schlimmsten Fall, dass Elefanten Möhren und Äpfel essen und zu viert auf Beton leben. Der Erkenntnisgewinn aus einem guten Tierbuch oder einer Naturdoku im Fernsehen ist deutlich größer. Beim Gang durch den Zoo erfahren die Kinder einfach wenig über den Kontext – also die Einschränkungen durch die Gefangenschaft, die eigentlichen Lebensweisen oder den Umstand, dass die Tiere im Zoo teilweise viel früher sterben als in der freien Wildbahn.

Sie haben aber selbst in einem Aquarium gearbeitet und dort Fische für die Becken aus freier Wildbahn gefangen. Woher kommt nun der Sinneswandel?

Ich habe früher einfach nicht darüber nachgedacht und mein Handeln nicht hinterfragt. Das ist nämlich sehr unbequem und holt uns aus der eigenen Komfortzone heraus. Man steht ja nicht vor dem Tigergehege und denkt 30 Minuten darüber nach, wie eigentlich Tiger in freier Natur leben. Ich kannte auch Fische vor allem aus Büchern und Aquarien. Je öfter ich aber im Meer tauchte, je häufiger ich die Fische in ihrer natürlichen Umgebung gesehen habe, desto größer wurden die Zweifel an meinem Tun. Dazu kommt, dass viele Tiere, die ich gefangen habe, schnell in Gefangenschaft gestorben sind. Das sorgte auf Dauer für immer größere Zweifel und ein schlechtes Gewissen. Das war ein ziemlich schmerzhafter Prozess, den ich lange vor mir hergeschoben habe.

Trotz des Biologiestudiums mussten Sie die Tiere erst in freier Natur sehen, um Ihr Handeln zu hinterfragen. Wie sollen Kinder nun zu Tierschützern werden, wenn sie „nur“ Hummeln auf dem Balkon beobachten?

Kinder entwickeln viel schneller als wir Großen ein Bewusstsein für die Natur. In der Grundschule sammelte ich Unterschriften gegen die Jagd von Walen, meinen ersten Wal habe ich erst mit Mitte 20 gesehen. Und es gibt viel bessere Wege, um ein Naturbewusstsein zu schaffen, als den Gang in den Zoo. Denn dort sieht man ja auch nicht die Schönheit der Natur. Die sehe ich im Wald oder im Meer, aber nicht vor gelangweilten, verhaltensgestörten, eingesperrten Tieren. Es gibt so tolle Kinderbücher und Fernsehformate über Tiere und die Natur. Ich gehe regelmäßig in Grundschulen und spreche dort mit Kindern über Naturschutz. Diese Aufklärungsarbeit ist unsere Verantwortung als Erwachsene und als Eltern und nicht die von einem Orang-Utan, eingesperrt hinter Glas. Ich kenne keinen Kollegen aus dem Meeresschutz, der durch einen Aquariumsbesuch zum Tierschutz gekommen ist, ich kenne auch niemanden, der durch den Anblick des Eisbären auf dem künstlichen Betonfelsen die durch den Klimawandel bedrohten Eismeere besser verstanden hätte.

Was kann man auch zu Hause für die Umwelt und den Erhalt der Arten tun?

Auch im Kleinen lässt sich viel bewirken. Ich kann zum Beispiel ein Insektenhotel im Garten aufstellen oder meinen Balkon mit bienenfreundlichen Blumen bepflanzen. Ich kann die Vögel im Garten ganzjährig füttern und Plastikverpackungen vermeiden. Wenn ein Thema mir besonders am Herzen liegt, kann ich natürlich auch entsprechende Hilfsorganisationen unterstützen. Das sind vielleicht kleine Schritte, aber man tut etwas für die Welt, für Kinder und gleicht damit auch die Zerstörungen durch die wirtschaftlichen Egoisten auf dieser Erde aus. Je mehr es davon gibt, desto mehr müssen wir anderen im Alltag für den Erhalt unserer Welt tun.

Robert Marc Lehmann, Jahrgang 1983, ist studierter Meeresbiologe und Forschungstaucher, außerdem vielfach ausgezeichneter Fotograf und Filmemacher. Der Abenteurer und Umweltschützer leitete in jungen Jahren Europas größtes Aquarium, bevor er mit der Zoo- und Aquarienindustrie brach und anfing, sich für Tiere in Freiheit und Artenschutz vor Ort einzusetzen. Er hält unter anderem Vorträge zu Umwelt-, Tier- und Meeresschutzthemen vor über 10.000 Schülerinnen und Schülern im Jahr. 2015 wurde er als „National Geographic Fotograf des Jahres“ ausgezeichnet, 2018 für sein Schaffen als Umwelt- und Naturschützer als „Mensch des Jahres“ geehrt. Robert Marc Lehmann: „Mission Erde – Die Welt ist es wert, um sie zu kämpfen“, Ludwig, 368 Seiten, ISBN: 978-3-453-28141-7, 24 Euro Internet: robertmarclehmann.de Instagram: https://www.instagram.com/robertmarclehmann/ © Quelle: Kucil Photography

Haben Sie Hoffnung für die Zukunft der Erde?

Gerade die heranwachsende Generation macht mir große Hoffnung, egal, ob es nun die Grundschulkinder sind, die Müll vermeiden wollen und sich für Umweltprojekte starkmachen oder die Studierenden, die bei Fridays for Future auf die Straße gehen. Es findet gerade ein großes Umdenken in Sachen Natur- und Tierschutz statt. Das stimmt mich durchaus positiv, auch weil dieses neue Bewusstsein auch auf ältere Generationen abfärbt. Ich glaube deshalb, dass wir das Ruder noch rumreißen können und noch viele Arten auf unserer Erde vorm Aussterben retten können.

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