Warum schneit es, wenn es im Winter kalt ist?

  • Mit dem Schlitten rodeln, einen Schneemann bauen oder Schneeflocken mit der Zunge auffangen.
  • Das geht nur im Winter, wenn es kalt genug ist.
  • Doch wie genau entsteht Schnee?
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Hannover. Schnee ist eigentlich nichts anderes als gefrorener Regen, denn Wasser kann – je nach Temperatur – ganz verschiedene Formen annehmen: Es kann fest sein wie Eis, flüssig wie das Meer oder sogar gasförmig wie die Wolken. Ab etwa 0 Grad, dem sogenannten Gefrierpunkt, schließen sich die Wasserteilchen in den Wolken zusammen und wandeln sich zu Eiskristallen.

Immer mehr Kristalle verbinden sich zu einer sternförmigen Schneeflocke. Und auch diese kann in der Wolke größer werden. Irgendwann sind sie dann so schwer, dass sie aus der Wolke fallen und Richtung Erde rieseln. Wenn es dort auch kälter als 0 Grad ist, bleibt der Schnee liegen. Dann heißt es: „Mütze auf und Handschuh an – und raus in den Schnee!“

Eine Schneeflocke unterm Mikroskop: Ihre einzelnen Eiskristalle, die sich zu einer Flocke verbunden haben, sind gut zu erkennen.

Von RND

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