Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Nach missglücktem Versuch

Nasa: Neuer Artemis-Start frühestens am Samstag

Die Artemis-Rakete der Nasa steht auf der Startrampe 39B, nachdem die "Artemis"-Mission zur Umkreisung des Mondes abgebrochen wurde.

Die Artemis-Rakete der Nasa steht auf der Startrampe 39B, nachdem die "Artemis"-Mission zur Umkreisung des Mondes abgebrochen wurde.

Cape Canaveral. Nach dem fehlgeschlagenen Start der unbemannten Mondmission „Artemis“ sieht die US-Raumfahrtbehörde Nasa nun Samstag als nächstmöglichen Starttermin. Das Team habe nach den Problemen am Montag beschlossen, den Ladevorgang mit Treibstoff zu verändern, erklärte Missionsmanager Mike Sarafin am Dienstag (Ortszeit). Der Start war unter anderem wegen eines Triebwerk-Lecks, einer zu hohen Temperatur von einem der vier Triebwerke und wegen Wetterproblemen missglückt. Nun sollen die Triebwerke früher im Startprozess heruntergekühlt werden.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Auch der Start Samstagnachmittag (Ortszeit) am Weltraumbahnhof Cape Canaveral könnte wegen des Wetters aber noch abgesagt werden, hieß es weiter. Um 14.17 Uhr (20.17 Uhr deutscher Zeit) beginne ein zweistündiges Zeitfenster für einen möglichen Start. Ursprünglich hatte die Nasa Freitag und Montag als Startalternativen genannt.

Nasa: Russlands ISS-Ausstieg „wird weder einfach noch billig sein“

Die Nasa zeigt sich überrascht, dass Russland die ISS bis 2024 verlassen will, doch laut ehemaligen US-Astronauten hätte der Schritt schon eher kommen müssen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Der rund 40 Tage dauernde unbemannte Testflug „Artemis I“ soll die Rückkehr zu bemannten Flügen zum Mond einläuten. Frühestens 2025 will die Nasa mit ihrer Mission „Artemis II“ wieder Menschen dorthin schicken, erstmals auch eine Frau und eine nicht-weiße Person. Schon bei früheren Tests waren Probleme aufgetreten und der ursprüngliche Zeitplan hatte sich verzögert. Die „Artemis“-Flüge sollen langfristig auch der Vorbereitung von bemannten Missionen zum Mars dienen.

RND/dpa

Mehr aus Wissen

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken