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Wasseranlage auf der Raumstation ISS ausgefallen – Nasa: „Besatzung ist nicht in Gefahr“

  • Auf der Internationalen Raumstation (ISS) hat sich eine neue Baustelle aufgetan: Ein System zur Trinkwasseraufbereitung bereitet Probleme.
  • Noch sei aber genügend Wasser für die Besatzung vorhanden, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit.
  • Die Reparaturarbeiten laufen bereits.
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Moskau. Auf der Raumstation ISS ist ein System zur Aufbereitung von Trinkwasser ausgefallen. Die Anlage sei wegen eines möglichen Lecks abgeschaltet worden, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa in der Nacht zum Donnerstag mit. „Die Besatzung ist nicht in Gefahr.“ Es sei noch genügend Wasser auf der Station, um die Crew über Monate hinweg zu versorgen.

Mehrere Lecks an der Außenhülle festgestellt

Vom Ausfall betroffen ist demnach der amerikanische Teil der ISS. Es seien aber mehrere Ersatzteile an Bord. Die Reparaturarbeiten sollten laut Nasa Anfang nächster Woche abgeschlossen sein.

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In den vergangenen Monaten gab es an der Außenhülle der Station mehrere Lecks, die Raumfahrer geflickt haben. Weshalb sie entstanden sind, ist noch unklar. Die Raumfahrtbehörden von Russland und der USA wollen nun gemeinsam nach den Ursachen suchen. Ende Mai solle eine Expertengruppe ihre Arbeit beginnen, meldete die Staatsagentur Tass.

RND/dpa

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