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„Wir sehen traurige Schicksale“

Expertin: Rund 200.000 hochbegabte Kinder bundesweit an Schulen

Eine Schülerin meldet sich im Unterricht.

Eine Schülerin meldet sich im Unterricht.

Dortmund. Mehr als 200.000 Kinder und Jugendliche an allgemeinbildenden Schulen sind nach Schätzung der Gesellschaft für das hochbegabte Kind hoch- oder höchstbegabt. „Längst nicht alle Hoch- oder Höchstbegabte sind auch Höchstleister. Ihre intellektuellen Bedürfnisse werden oft nicht wahrgenommen, sie können sich nicht entfalten“, sagte die Vizevorsitzende Sabrina Henning der Deutschen Presse-Agentur. „Wir sehen traurige Schicksale.“

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Hochbegabte Kinder hätten enorm hohe kognitive, soziale und emotionale Kompetenzen, könnten aber im Bildungssystem „untergehen“, so auch Wiebke Lush, die ein begabungspsychologisches Institut in NRW leitet. Insgesamt lernen an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland knapp 8,4 Millionen Schülerinnen und Schüler.

RND/dpa

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