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Vom Jumbo-Hype zum vorzeitigen Aus

Die ersten Überlegungen zum A380 stammen aus den 1980er Jahren, Mitte der 1990er glaubte Airbus, es gebe einen Markt für den Superjumbo. Unter anderem in Hamburg-Finkenwerder entstanden deshalb gewaltige Produktionshallen.
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Die ersten Überlegungen zum A380 stammen aus den 1980er Jahren, Mitte der 1990er glaubte Airbus, es gebe einen Markt für den Superjumbo. Unter anderem in Hamburg-Finkenwerder entstanden deshalb gewaltige Produktionshallen.

Produziert wurd auch in Mostyn (Wales), Cadiz (Spanien) sowie in Toulouse und St. Nazaire (Frankreich) - in Hamburg liefen die Fäden zusammen und aus den einzelnen, per Schiff dorthin transportierten, Rumpfteilen wurde ein Flugzeug.
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Produziert wurd auch in Mostyn (Wales), Cadiz (Spanien) sowie in Toulouse und St. Nazaire (Frankreich) - in Hamburg liefen die Fäden zusammen und aus den einzelnen, per Schiff dorthin transportierten, Rumpfteilen wurde ein Flugzeug.

Aufregung wie vor einem Raketenstart: Im April 2005 hob der A380 zu seinem ersten Testflug ab - und landete wenig später wieder sicher in Toulouse.
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Aufregung wie vor einem Raketenstart: Im April 2005 hob der A380 zu seinem ersten Testflug ab - und landete wenig später wieder sicher in Toulouse.

Den ersten Testflug verfolgten tausende Schaulustige. Mit 80 Metern Flügel-Spannweite und bis zu 850 Passagieren war der A380 immerhin der größte jemals gebaute Passagierjet.
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Den ersten Testflug verfolgten tausende Schaulustige. Mit 80 Metern Flügel-Spannweite und bis zu 850 Passagieren war der A380 immerhin der größte jemals gebaute Passagierjet.

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Eingesetzt werden sollte der A380 vor allem auf intensiv genutzten Langstrecken - beispielsweise zwischen Europa und China. Airbus hoffte zunächst, bis zu 150 Milliarden Euro mit dem Flugzeug zu verdienen.
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Eingesetzt werden sollte der A380 vor allem auf intensiv genutzten Langstrecken - beispielsweise zwischen Europa und China. Airbus hoffte zunächst, bis zu 150 Milliarden Euro mit dem Flugzeug zu verdienen.

Auch bei der Innenausstattung punktete Airbus. Die Airline Emirates setzte zum Beispiel auf einen geräumigen Barbereich.
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Auch bei der Innenausstattung punktete Airbus. Die Airline Emirates setzte zum Beispiel auf einen geräumigen Barbereich.

Und Airbus schlug vor, kleine Shopping-Areas an Bord des zweistöckigen Flugzeugs einzurichten.
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Und Airbus schlug vor, kleine Shopping-Areas an Bord des zweistöckigen Flugzeugs einzurichten.

Jets der britischen Luftwaffe begleiten einen A380 bei einer Flugshow. Der Flieger galt zwischendurch als Star der europäischen Luftfahrt . Nicht zuletzt, weil viele in dem Flugzeug ein europäisches Gemeinschaftsprojekt sahen.
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Jets der britischen Luftwaffe begleiten einen A380 bei einer Flugshow. Der Flieger galt zwischendurch als Star der europäischen Luftfahrt . Nicht zuletzt, weil viele in dem Flugzeug ein europäisches Gemeinschaftsprojekt sahen.

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Trotzdem hatte es der A380 nicht leicht: Aufgrund der riesigen Ausmaße mussten einige Flughäfen ihre Terminals umbauen oder erweitern.
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Trotzdem hatte es der A380 nicht leicht: Aufgrund der riesigen Ausmaße mussten einige Flughäfen ihre Terminals umbauen oder erweitern.

Und auch die Technik machte Probleme. Unter anderem musste eine der Maschinen nach einem Triebwerkschaden notlanden, Triebwerkhersteller Rolls-Royce räumte Probleme ein.
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Und auch die Technik machte Probleme. Unter anderem musste eine der Maschinen nach einem Triebwerkschaden notlanden, Triebwerkhersteller Rolls-Royce räumte Probleme ein.

 
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