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Veränderte Arbeitswoche: Emirate arbeiten ab Januar von montags bis freitags

Eine Baustelle vor der Skyline in Doha im Vorfeld der WM 2022. In den Vereinigten Arabischen Emiraten soll künftig die Arbeitswoche wie in westlichen Ländern von Montag bis Freitag andauern.

Dubai. Die Vereinigten Arabischen Emirate stellen ihre Arbeitswoche um und passen sich damit den in westlichen Ländern üblichen Zeiten an. Ab Januar werde regulär von Montag bis Freitag gearbeitet, teilten die Emirate am Dienstag mit.

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Die muslimisch geprägte Föderation mit Großstädten wie Abu Dhabi und Dubai wird damit zu einem der wenigen Orte im Nahen Osten, der sich an westlichen Zeitplänen ausrichtet. Üblich ist dort meist eine Arbeitswoche von Sonntag bis Donnerstag.

Regierungsmitarbeiter würden künftig am Freitag, dem traditionellen muslimischen Ruhetag, einen halben Tag arbeiten und hätten dann samstags und sonntags frei, hieß es in der Ankündigung. Dem Schritt dürften sich Privatwirtschaft und Schulen anschließen. So war es auch 2006, als die Arbeitswoche auf die Zeit von Samstag bis Mittwoch festgelegt wurde, wie sie auch in Ländern wie Iran und Afghanistan gilt.

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Kurze Arbeitswoche

Die Regierung erklärte, die Emirate seien damit weltweit das erste Land, das eine Arbeitswoche einführe, die kürzer sei als die global übliche Fünf-Tage-Woche - eine Anspielung auf den halben Arbeitstag am Freitag. „Das verlängerte Wochenende ist Teil der Bemühungen der Regierung der VAE, die Work-Life-Balance zu steigern und das soziale Wohlergehen zu fördern“, hieß es.

RND/AP

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