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Nachrüstung nötig

Probleme mit Software und Gurten: Tesla muss 80.000 Autos in China zurückrufen

Blick in die Tesla Giga-Fabrik in Shanghai. Der US-Elektro-Autohersteller muss in China rund 80 000 Fahrzeuge wegen Problemen mit der Software und den Sicherheitsgurten in die Werkstatt zurückrufen.

Blick in die Tesla Giga-Fabrik in Shanghai. Der US-Elektro-Autohersteller muss in China rund 80 000 Fahrzeuge wegen Problemen mit der Software und den Sicherheitsgurten in die Werkstatt zurückrufen.

Peking. Der US-Elektro-Autohersteller Tesla muss in China rund 80.000 Fahrzeuge wegen Problemen mit der Software und den Sicherheitsgurten in die Werkstatt zurückrufen. Wie die Behörde für Marktaufsicht am Freitag in Peking berichtete, handelte es sich um importierte und in China hergestellte Autos.

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Wegen Softwareproblemen gebe das Display in einigen eingeführten „Model S“ und „Model X“ falsche Meldungen und stoppe schrittweise die Stromversorgung. In extremen Fällen könne das Risiko eines Unfalls erhöht sein, hieß es in der Mitteilung. In rund 70.000 Fahrzeugen müsse die Software nachgerüstet werden.

Probleme mit der Befestigung der Sicherheitsgurte

Bei den Sicherheitsgurten in rund 10.000 in China produzierten Fahrzeugen vom Typ „Model 3“ gebe es Probleme mit der Befestigung, so dass der Insasse bei einem Unfall nicht gehalten und somit verletzt werden könnte, hieß es weiter.

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Im Juni hatte Tesla in China schon 285.000 Autos zurückrufen müssen, um aus Sicherheitsgründen die Software zu reparieren.

RND/dpa

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