Start für neuen Autokonzern Stellantis

Megafusion zwischen dem französischen Peugeot-Hersteller PSA und dem italienisch-amerikanischen Fiat-Chrysler-Konzern (FCA). Am Samstag wird der neue Stellantis-Konzern ins Leben gerufen und hat große Standbeine in Europa und Nordamerika. Die Gruppe führt 14 Automarken wie Opel, Peugeot, Citroën, Jeep, Maserati oder Alfa Romeo. Der neue Großkonzern beschäftigt etwa 400.000 Menschen.

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Paris/Rom. Der französische Peugeot-Hersteller PSA und der italienisch-amerikanische Fiat-Chrysler-Konzern (FCA) werden am Samstag ihre Megafusion offiziell abschließen. Die neue Gruppe heißt Stellantis und hat große Standbeine in Europa und Nordamerika. Sie führt 14 Automarken wie Opel, Peugeot, Citroën, Jeep, Maserati oder Alfa Romeo. Beschäftigt werden rund 400 000 Menschen.

Größere Ereignisse zum Start des Autogiganten am Wochenende sind dem Vernehmen nach nicht geplant. Am Montag soll dann die Stellantis-Aktie erstmals an den Börsen in Mailand und Paris gehandelt werden. Vorstandschef ist der 62-jährige Carlos Tavares, der schon beim Opel-Mutterkonzern PSA an der Spitze stand.

RND/dpa

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