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Geschirrspüler im Test: Die meisten Geräte fallen bei der Haltbarkeit durch

  • Beim Kauf eines Geschirrspülers sollten Verbraucher auf die Spülprogramme achten.
  • Dadurch lässt sich Wasser und Geld sparen - wenn die Geräte lange durchhalten.
  • Doch gerade bei der Langlebigkeit zeigen viele Geschirrspüler laut Stiftung Warentest große Schwächen.
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Berlin. In vielen Haushalten in Deutschland erledigen Geschirrspüler den Abwasch. Bei der Anschaffung einer Spülmaschine sollte man nicht nur auf den Preis, sondern auch auf den Wasser- und Stromverbrauch achten. Das kann auf Dauer viel Geld sparen.

Stiftung Warentest hat 19 verschiedene Geschirrspüler getestet – unter anderem auf die Haltbarkeit. Dafür wurde im Dauerlauf zehn Jahre Nutzung simuliert. Ergebnis: Mit Hilfe eines Sparwaschprogramms kann in dieser Zeit viel Wasser und damit auch Geld gespart werden.

Viele Geschirrspüler wurden undicht

Aber nicht alle Geschirrspüler halten überhaupt solange durch: Vier Geräte fielen im Haltbarkeitstest durch – etwa, weil sie im Laufe der Simulation undicht wurden (“test”-Ausgabe 9/20). Nur 4 der 19 getesteten Geräte erhielten insgesamt die Note “Gut”. Der Tipp der Tester: Mit der Wahl des Eco-Sparprogramms lassen sich die Betriebskosten deutlich senken. Anhand dieses Programms werden Geschirrspüler in Energieeffizienzklassen eingeteilt.

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Einmal im Monat sollte allerdings ein Spülgang im Intensiv-Programm eingelegt werden. Dadurch lösen sich bei bis zu 75 Grad Celsius Rückstände, die nach den weniger heißen Eco-Spülgängen in der Maschine haften bleiben können.

RND/dpa

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