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Bis zu 450 Millionen Euro: Ryanair erwartet wegen Omikron-Variante höheren Verlust

Eine Ryanair Maschine vom Typ Boeing 737-800 landet auf dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden. (Symbolbild)

Dublin. Der irische Billigflieger Ryanair senkt seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr. So werde wegen der sich ausbreitenden Coronavirus-Variante Omikron sowie damit verbundener Reiserestriktionen ein höherer Verlust als bisher erwartet, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Dublin mit.

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Ryanair kalkuliert nun mit einem Fehlbetrag für das bis Ende März 2022 laufende Geschäftsjahr von 250 Millionen bis 450 Millionen Euro, nachdem die Airline zuletzt von einem Minus von 100 bis 200 Millionen Euro ausgegangen war.

Beim Passagieraufkommen rechnet der Konzern nun mit unter 100 Millionen Fluggästen anstelle von mehr als 100 Millionen. Die Zahlen hingen dabei stark vom weiteren Verlauf der Pandemie ab, hieß es. Für den Januar kürzte Ryanair seine Flugkapazitäten um 33 Prozent. Eine Entscheidung für Februar und März gibt es noch nicht.

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Das Unternehmen hofft, bei der Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal am 31. Januar mehr Klarheit über die Auswirkungen der Omikron-Variante auf europäische Reiserestriktionen zu haben.

RND/dpa

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