McDonald’s: Corona-Krise lässt Erträge um rund 30 Prozent einbrechen

  • Der Fast-Food-Konzern McDonald’s bekommt die Corona-Krise kräftig zu spüren.
  • Die Erlöse sanken in den Monaten April und Mai um rund 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
  • Nachdem inzwischen wieder 95 Prozent der Filialen geöffnet sind, erholt sich die Absatzentwicklung allmählich.
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Chicago. Die Corona-Pandemie hat die Geschäfte des weltgrößten Fast-Food-Konzerns McDonald's massiv belastet. In den vergangenen zwei Monaten brachen die vergleichbaren Erlöse weltweit im Vergleich zum Vorjahreswert um rund 30 Prozent ein, wie McDonald's am Dienstag in Chicago mitteilte.

Absatzminus im Mai bei knapp 21 Prozent

Allerdings scheint das Schlimmste vorerst überstanden: Etwa 95 Prozent der Filialen sind inzwischen wieder geöffnet und die Absatzentwicklung erholte sich zuletzt deutlich.

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Während das Absatzminus im April noch bei 39 Prozent lag, fiel es im Mai mit knapp 21 Prozent schon erheblich geringer aus. Auf dem US-Markt sanken die Verkäufe auf vergleichbarer Ladenfläche zuletzt nur noch um 5,1 Prozent.

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McDonald’s hatte den Großteil seiner Filialen wegen der Pandemie zeitweise weitgehend für Kunden geschlossen und sich auf Drive-thru, Take-away und Essenslieferungen konzentriert.

RND/dpa

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