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Für angemessene Milchpreise: Milchbauern in Bayern und Niedersachsen protestieren

  • Die Ausgaben schießen in die Höhe, die Einnahmen bleiben unverändert.
  • So lautet der Vorwurf der Landwirtinnen und Landwirte, die am Freitag zu Protest aufrufen.
  • Konkret geht es um die Milchpreise: Sie sind aus Sicht der Molkerei-Betriebe nicht angemessen.
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Heimenkirch/Edewecht. Angesichts extrem gestiegener Kosten für Futter und Energie bei nur mäßig steigenden Milchpreisen ruft die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) zum Protest auf. Am Freitag, 11 Uhr, wollen Landwirtinnen und Landwirte in Bayern und Niedersachsen vor Molkerei-Betrieben von Hochland und dem Deutschen Milchkontor auf ihre Situation aufmerksam machen.

Geplant sind Proteste im bayerischen Heimenkirch (Landkreis Lindau) sowie in den niedersächsischen Orten Edewecht (Landkreis Ammerland) und Zeven (Landkreis Rotenburg). Die Bäuerinnen und Bauern beklagen, dass die ihnen ausgezahlten Erzeugerpreise kaum gestiegen sind, obwohl die Weltmarktpreise seit Jahresbeginn spürbar gestiegen sind.

RND/dpa

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