Stiftung Warentest: Gute Fahrradbeleuchtung muss nicht teuer sein

  • Beim Fahrradfahren ist das richtige Licht entscheidend, um sicher an sein Ziel zu kommen
  • Gute Modelle müssen jedoch nicht teuer sein.
  • Stiftung Warentest hat 25 Front- und Rücklichter ab 12 Euro getestet und für viele Scheinwerfer die Note "gut" vergeben.
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Berlin. Die Tage werden wieder kürzer. Dass die Beleuchtung am Fahrrad funktioniert, ist jetzt noch wichtiger. Dabei ist auch abnehmbares Akkulicht erlaubt. Empfehlenswerte Modelle müssen dabei nicht teuer sein. Die Stiftung Warentest hat 13 Frontscheinwerfer zwischen 25 und 143 Euro sowie sechs Rückstrahler zwischen 12 und 27 Euro geprüft. Dabei können sich viele günstigeren Modelle mit "gut" behaupten ("test"-Ausgabe 9/20).

Gutes Testergebnis für Modelle ab 25 Euro

Bei den Frontstrahlern liegen zwar die zwei teuersten Leuchten vorn. Testsieger wird die "Trelock LS 760 I-Go Vision" für 99 Euro. Sie ist als einzige "sehr gut" (Note 1,3). Die zweitplatzierte "Busch+Müller Ixon Space" schlägt sogar mit 143 Euro zu Buche und schneidet "gut" (1,6) ab. Doch mit "gut" bewerten die Tester auch noch sechs weitere Frontleuchten. Darunter ist mit der "Sigma Aura 35 USB" auch die günstigste im Feld (2,2). Die übrigen Leuchten mit "gut" kosten zwischen 31 und 49 Euro. Drei Lichter schneiden "befriedigend" ab und zwei mit "ausreichend".

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Ein positives Ergebnis zeigt sich bei den sechs Rücklichtern zwischen 12 und 27 Euro. Hier schneiden alle bis auf eines mit "gut" ab. Am besten ist das "Sigma Blaze" (1,7) für 20 Euro. Dahinter liegt das "Büchel Duo LED Stoptech" (2,0) für 27 Euro vor dem "Trelock LS 720 Reego" (2,1) für 18 Euro. Ein Modell für 19 Euro ist "befriedigend".

RND/dpa

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