US-Präsidentenwahl: Eurokurs gibt nach

  • Der Ausgang der amerikanischen Präsidentenwahl scheint denkbar knapp zu sein.
  • Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung gerät am Mittwochmorgen unter Druck.
  • Der Dollar legte zu, weil er als weltweite Reservewährung gilt, die in unsicheren Zeiten oft nachgefragt wird.
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Frankfurt/Main. Der Euro ist am Mittwoch angesichts eines unsicheren Wahlausgangs in den Vereinigten Staaten unter Druck geraten. Der US-Dollar profitierte hingegen. Am Morgen kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1655 Dollar und damit einen Cent weniger als noch in der Nacht.

Zeitweise war der Euro noch stärker gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1702 Dollar festgesetzt.

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Der Ausgang der Präsidentenwahl in den USA scheint denkbar knapp zu sein. Die an den Finanzmärkten zuletzt gespielte „blaue Welle“, also ein klarer Sieg des Demokraten Joe Biden, ist nach bisher bekannten Ergebnissen ausgeblieben. Der Dollar legte zu, weil er als weltweite Reservewährung gilt, die in unsicheren Zeiten oft nachgefragt wird.

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Viele andere wichtige Währungen standen gegenüber dem US-Dollar unter Druck, darunter das britische Pfund, der japanische Yen oder der Schweizer Franken.

RND/dpa

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