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  • Eurokurs auf höchstem Stand seit Anfang August – US-Arbeitsmarkt lässt Dollar kriseln

Wegen Krise am US-Arbeitsmarkt: Eurokurs erreicht höchsten Stand seit Anfang August

  • Die Dollar-Schwäche sorgt weiter für einen steigenden Eurokurs.
  • Am Donnerstagnachmittag stieg die europäische Einheitswährung erreichte damit den höchsten Stand seit Anfang August.
  • Profitiert hat der Euro dabei von enttäuschenden Daten des US-Arbeitsmarkts.
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Frankfurt/Main. Der Euro hat am Donnerstag an die Kursgewinne vom Vortag angeknüpft. Für Auftrieb sorgte weiterhin eine Dollar-Schwäche. Am Donnerstagnachmittag stieg der Euro bis auf 1,1862 US-Dollar und damit auf den höchsten Stand seit Anfang August. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1846 (Mittwoch: 1,1817) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8442 (0,8462) Euro.

Neue Daten zur Entwicklung der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA bewegten die Kurse nicht. Am Mittwoch hatten enttäuschende Daten vom US-Arbeitsmarkt den Dollar deutlich belastet, der Euro konnte im Gegenzug spürbar zulegen. Am Devisenmarkt bleibt der Fokus auf den Arbeitsmarkt gerichtet. Da sich die Geldpolitik der US-Notenbank stark an der Entwicklung dort ausrichtet, können entsprechende Daten am Freitag für Impulse im Devisenhandel sorgen.

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Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85915 (0,85863) britische Pfund, 130,31 (130,35) japanische Yen und 1,0848 (1,0845) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1807 Dollar gehandelt. Das waren rund sechs Dollar weniger als am Vortag.

RND/dpa

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