DHL bietet ab November automatische Paketumleitung an

  • Die Deutsche Post will eine Art Sorglos-Lösung bei der Paketzustellung anbieten.
  • Ab November können Kunden eine sogenannte Paketumleitung nutzen.
  • Voraussetzung für den Service ist, dass der Kunde für die Packstation-Nutzung angemeldet ist bzw. ein DHL-Kundenkonto besitzt.
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Bonn. Steht sie gleich um die Ecke, ist eine Packstation äußerst praktisch. Doch die korrekte Angabe der Stationsadresse samt Postnummer ist in manchen Onlineshops schwer bis unmöglich. Zudem weiß man auch nicht immer, ob der jeweilige Händler überhaupt mit DHL oder an DHL-Packstationen liefert - und ob die Paketmaße die Größe der Stationsfächer nicht vielleicht überschreiten.

Auch Freunde und Verwandte schicken Pakete in aller Regel nicht an Packstationen, selbst wenn das die Empfängerin oder der Empfänger am liebsten so hätte. Eine Art Sorglos-Lösung will DHL ab November 2020 mit der sogenannten Paketumleitung anbieten, wie aus den aktualisierten AGB zum Paketempfang hervorgeht.

Voreingestellte Packstation kann Standard werden

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Und das funktioniert so: Wer sie aktiviert, erhält seine Pakete wann immer möglich an die voreingestellte Packstation oder Postfiliale - auch dann, wenn nur seine Wohnadresse auf dem Paket steht oder beim Bestellen angegeben worden ist. Einzige Voraussetzung: Man muss für die Packstation-Nutzung angemeldet sein beziehungsweise ein DHL-Kundenkonto besitzen.

Bislang lassen sich nur einzelne Pakete umleiten, nachdem sie der Empfängerin oder dem Empfänger angekündigt worden sind. Das hat meistens allerdings den Effekt, dass sich die Laufzeit der Sendung um einen Tag verlängert.

RND/dpa

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