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Dehoga: „Politik muss liefern“ - Gastro-Branche braucht erneut finanzielle Hilfe

  • Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga fordert erneut finanzielle Hilfe für die Gastro-Branche.
  • Bund und Länder hatten sich auf eine Verlängerung der derzeitigen Beschränkungen bis zum 18. April geeinigt.
  • Die Dehoga fordert nun einen konkreten Fahrplan für die Wiedereröffnung.
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Berlin. Nach den jüngsten Beschlüssen von Bund und Ländern hat der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga erneut finanzielle Hilfen für die betroffenen Gastronomen gefordert. „Spätestens am 12. April muss die Politik liefern“, teilte Dehoga-Präsident Guido Zöllick am Dienstag mit. „Insbesondere erwarten wir, dass dann auch für das Gastgewerbe ein konkreter Fahrplan für die Wiedereröffnung vorgelegt wird.“

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Kneipen seit November geschlossen

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Ergänzende Hilfsinstrumente, die in dem Beschluss erwähnt würden, müssten noch vor Ostern in konkrete Hilfszusagen münden. Die dritte Auflage der Überbrückungshilfe sei in der „jetzigen Form“ nicht ausreichend. „Die durch die staatlichen Versäumnisse entstandenen Schäden müssen schnell und umfassend erstattet werden.“

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Bund und Länder hatten sich unter anderem auf eine Verlängerung der derzeitigen Beschränkungen bis zum 18. April geeinigt. Am 12. April will die Runde erneut zusammenkommen, um über die nächsten Schritte zu beraten. Bereits seit November sind Kneipen geschlossen, und Restaurants dürfen nur noch Speisen zum Mitnehmen verkaufen.

RND/dpa

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