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  • Corona-Schnelltest in Drogerien: Rossmann und dm wollen Tests ab 12. März anbieten

Ab 12. März: Jetzt kommt der Corona-Schnelltest in die Drogerien

  • Drogerieketten wollen teils ab dem 12. März mit dem Verkauf von Corona-Schnelltests beginnen.
  • Discounter wie Aldi und Lidl hatten die schnell vergriffenen Schnelltests bereits vergangene Woche in ihr Sortiment integriert.
  • Online sorgen die Verkaufsstarts für zeitweise nicht erreichbare Webseiten.
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Burgwedel/Karlsruhe. Nach den Discountern Aldi und Lidl peilen auch die Drogeriemarktketten dm und Rossmann den Start des Verkaufs von Corona-Selbsttests an. Sofern die Lieferungen wie geplant kämen, „können wir den Corona-Schnelltest voraussichtlich im Laufe der Woche in unseren Verkaufsstellen anbieten“, teilte Rossmann am Montag mit. dm erklärte, der Verkaufsstart sei für den 12. März geplant.

Ursprünglich hatten beide Ketten den Verkaufsbeginn am Dienstag (9. März) in Aussicht gestellt, dies aber an notwendige Lieferungen gekoppelt - diese kamen offenbar nicht so schnell wie erhofft.

Auch Supermärkte wollen Corona-Schnelltests ins Sortiment bringen

Die Edeka-Supermärkte wollen die Tests „in Kürze“ anbieten. Rewe teilte mit, seine Supermärkte sollten mit Beginn der kommenden Woche sukzessive mit dem Verkauf von Selbsttests beginnen. Auch die Discount-Töchter der beiden Handelsunternehmen, Netto und Penny, wollen in den Verkauf der Selbsttests einsteigen.

Bei Aldi war es bereits am Samstag losgegangen, die Packungen waren schnell ausverkauft. Eine Sprecherin von Aldi Süd erklärte am Montag, es sei weitere Ware unterwegs und es werde noch in dieser Woche Nachschub kommen. „Aufgrund der nach wie vor hohen Nachfrage kann es auch dann sein, dass die Tests zügig ausverkauft sind“, so die Sprecherin. An der Kasse werde jeder Kunde weiterhin nur eine Packung bekommen. Eine Packung enthält fünf Tests.

Lidl-Webseite nach Online-Verkaufsstart nicht erreichbar

Beim Discounter-Konkurrenten Lidl startete am Wochenende der Online-Verkauf der Tests, auch hier war die Nachfrage groß und die Webseite war zwischenzeitlich nicht erreichbar. Am Montag hieß es auf der Seite nur, die Packungen seien „demnächst bestellbar“.

RND/dpa

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