Bose setzt künftig nur noch auf Onlineshopping

  • Der Audiospezialist Bose schließt alle Ladengeschäfte in Deutschland und in anderen Ländern.
  • Das Unternehmen will sich mit diesem Schritt dem Kaufverhalten der Kunden anpassen und auf den Onlineverkauf setzen.
  • Lediglich 130 Stores in Asien und den Vereinigten Arabischen Emiraten bleiben vorerst noch geöffnet.
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Der bekannte Audiofabrikant Bose will künftig nur per Onlineshop seine Produkte an den Kunden bringen. Das Unternehmen schließt deshalb seine Läden in Europa, Nordamerika, Australien und Japan. Insgesamt handelt es sich um 119 Läden in diesen Regionen, wie das Unternehmen dem Branchenportal „Heise Online“ bestätigte.

Bose sieht demnach eine große Verschiebung zum Onlinegeschäft in bestimmten Regionen. Die circa 130 Stores in Asien (außer Japan) und den Vereinigten Arabischen Emiraten bleiben erst einmal noch offen.

Das Unternehmen, das bereits 1964 von Amar Gopal Bose gegründet wurde, zählt weltweit über 11.000 Mitarbeiter und setzte im vergangenen Jahr 4 Milliarden Dollar mit seinen Unterhaltungssystemen um. Wie viele Mitarbeiter nun von den Schließungen der 119 Läden betroffen sind, ist bisher offiziell nicht bekannt.

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RND