Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone bei 8,3 Prozent

  • Laut dem Statistikamt Eurostat hat sich die Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone im Februar kaum verändert.
  • Demnach habe diese bei 8,3 Prozent gelegen – wie bereits im Januar.
  • Seit Beginn der Corona-Krise im Frühjahr 2020 ist die Arbeitslosigkeit aber deutlich gestiegen.
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Luxemburg. Die Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone hat sich im Februar kaum verändert. Die Arbeitslosenquote habe wie bereits im Januar 8,3 Prozent betragen, teilte das Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg mit. Allerdings wurde der Januar-Wert nach oben revidiert. Zuvor hatte Eurostat für den Jahresauftakt nur eine Quote von 8,1 Prozent gemeldet. Analysten hatten für Februar mit einer Quote von 8,1 Prozent gerechnet.

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Arbeitslosigkeit wegen Pandemie gestiegen

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Laut Eurostat waren im Februar in den 19 Ländern mit der Euro-Währung fast 13,6 Millionen Menschen arbeitslos, in den 27 EU-Ländern waren fast 16 Millionen Menschen ohne Beschäftigung. Von Januar auf Februar ist die Arbeitslosigkeit nur leicht gestiegen. Gegenüber dem Vorjahresmonat jedoch sind im Euro-Raum 1,51 Millionen Menschen mehr arbeitslos, während in der EU 1,92 Millionen Menschen mehr ohne Job sind.

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Seit Beginn der Corona-Krise im Frühjahr 2020 ist die Arbeitslosigkeit deutlich gestiegen, allerdings wesentlich schwächer als in der Finanz- und Wirtschaftskrise in den Jahren nach 2008. Wesentlicher Grund ist, dass viele Staaten auf Instrumente der Kurzarbeit mit oft hohen Lohnersatzleistungen setzen.

RND/dpa

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