Amazon und UPS wollen afghanische Flüchtlinge anheuern

  • Eine Reihe von großen amerikanischen Unternehmen wollen afghanischen Flüchtlingen einen Arbeitsplatz geben.
  • Amazon kündigte an, auch die Kosten für die Ausbildung übernehmen zu wollen.
  • Flüchtlingen sollten auch Konzernleitungsposten angeboten werden.
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Amazon, die Paketfirma UPS und rund 30 andere Unternehmen wollen afghanische Flüchtlinge anheuern und ausbilden. Sie wollten den Zehntausenden Flüchtlingen, die aus Afghanistan in die USA kämen, dabei helfen, sich in die Wirtschaft zu integrieren, teilten die Unternehmen am Dienstag mit. Sie schlössen sich der Tent Coalition for Afghan Refugees an, die von dem Gründer des Joghurt-Unternehmens Chobani, Hamdi Ulukaya, gestartet wurde.

„In dem Moment, in dem ein Flüchtling einen Job bekommt, ist es der Moment, in dem er aufhört, ein Flüchtling zu sein“, teilte Ulukaya mit. „Es ist der Moment, in dem er auf eigenen Beinen stehen kann; es ist der Moment, in dem er neue Freunde finden kann; es ist der Moment, in dem er ein neues Leben anfangen kann.“

Amazon teilte mit, der Konzern biete Flüchtlingen Jobs unter anderem in Lagerhallen an, auch auf Konzernleitungsposten und technischen Rollen. Das Unternehmen zahle auch für Ausbildung, darunter Studiengebühren und Englischkurse.

RND/AP

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