Akkuschrauber im Test: Große Unterschiede bei der Laufzeit

  • Das neue Bett zusammenbauen oder ein Küchenregal anbringen: Das geht mit einem Akkubohrschrauber schneller als mit dem Schraubendreher.
  • Aber sind alle Maschinen gleich gut?
  • Im Test zeigen sich vor allem Unterschiede in der Akku-Leistung.
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Köln. Egal, ob ein Brett an die Wand gedübelt oder ein ganzer Kleiderschrank aufgebaut werden muss: Akkubohrschrauber erleichtern jedem Hobbyhandwerker die Arbeit. Vorausgesetzt, man hat sich beim Kauf für das richtige Modell entschieden.

Akkulaufzeit überzeugt nicht bei jedem Gerät

Die Zeitschrift "Selbst ist der Mann" hat gemeinsam mit dem Tüv Rheinland neun Heimerker-, sowie drei Profigeräte getestet (Ausgabe August 2020). Die gute Nachricht: Alle getesteten Akkubohrschrauber sind sicher und bohren sowohl Weich- und Hartholz, als auch Metall gut. Jedoch gibt es Unterschiede in der Lauf- und Ladezeit des Akkus oder in Sachen Ergonomie.

Testsieger für Heimwerker ist der Akkubohrschrauber von Skil. Er überzeugt mit einer überdurchschnittlichen Reichweite, einfacher Handhabung und guten Bohrleistungen – dazu kostet er gegenüber der Profiklasse weniger als ein Drittel. Für Profis empfehlen die Experten hingegen das Gerät von Metabo. Hier ist vor allem der Akku sehr ausdauernd – mit nur einer Ladung kann man eine ganze Terrasse montieren.

RND/dpa

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