Verdienen Fußballer zu viel, Philipp Lahm?

  • Er gehört zu den erfolgreichsten und bekanntesten deutschen Fußballprofis.
  • Seine Sicht auf seinen Sport hat Philipp Lahm nun in einem Buch festgehalten.
  • Im Interview spricht er über Angela Merkel, Jogi Löw, die Überlegenheit des FC Bayern – und über das unglaubliche Gehalt von Lionel Messi.
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Herr Lahm, Ihr Abschied aus dem aktiven Fußballerleben liegt jetzt fast vier Jahre zurück. Haben Sie den Schritt jemals bereut, oder juckt es manchmal noch in den Beinen?

Nein, bereut habe ich ihn eigentlich nie. Ich wollte immer auf einem sehr, sehr hohen Niveau aufhören, auf einem Niveau, mit dem ich der Mannschaft noch helfen kann. Wenn es dann aber immer schwerer fällt, sich tagtäglich zu motivieren, ist es besser, diesen Schritt zu gehen. Man hat ja ein Gefühl dafür, wann der Tag gekommen ist. Deswegen habe ich diese Entscheidung nie bereut.

Wie wichtig war es Ihnen, Ihr Karriereende selbst in der Hand zu haben?

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Für mich ist es immer wichtig, dass ich selbst entscheiden kann, was passiert.

Inmitten seiner Weltmeisterkollegen 2014: Philipp Lahm neben Kevin Großkreutz, Ron-Robert Zieler, Lukas Podolski, Philipp Lahm und Thomas Müller. © Quelle: imago images/Fotoarena

Für viele Spieler ist das Leben nach dem Profisport ein großes Problem. Können Sie Spieler verstehen, die den Absprung nicht schaffen, weil sie nur das Leben als Fußballer kennen?

Ja, das kann ich verstehen. Das Leben als Fußballer bedeutet eine enorme Ritualisierung und Professionalisierung: Sie haben tagtäglich Training, spielen am Wochenende und mitunter auch unter der Woche. Man legt eine enorme Konzentration auf Training, auf Spiel, auf Regeneration. Und das bricht dann alles weg. Und was man nicht vergessen darf: Als Profifußballer wissen Sie, dass Sie nie mehr etwas genauso gut können werden wie das, was Sie bislang gemacht haben. Man besitzt in seinem Sport ein enormes Talent, weil man seit der Kindheit die Ausbildung zum Fußballer genossen hat. Dass das in Zukunft wegfallen wird, muss man sich erst einmal eingestehen und auch verkraften.

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„Diese Frage kann nur Angela Merkel beantworten“

In diesem Herbst hört Angela Merkel, mit der Sie aus Ihrer aktiven Zeit einiges verbindet, als Bundeskanzlerin auf. Hat sie dafür den richtigen Zeitpunkt gewählt?

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Wie eben gesagt: Es ist ein Gefühl, ob man weitermachen kann und will. Aber dieses Gefühl kann man ja nur selbst haben, und deswegen kann diese Frage auch nur Angela Merkel beantworten.

Und wie ist es mit Jogi Löw?

Da ist es genau das Gleiche. Man muss sich immer hinterfragen: Kann ich die Kraft und die Motivation noch aufbringen? Schaffe ich das noch? Wenn man es dann zu 100 Prozent mit Ja beantworten kann – und das hat Jogi Löw getan –, spricht nichts dagegen, dass er weitermacht.

Philipp Lahm (rechts) spricht über die aktuelle Situation von Bundestrainer Joachim Löw beim DFB.

Aber jenseits der persönlichen Entscheidung von Jogi Löw: Wenn Sie sich die Lage der Nationalmannschaft von außen anschauen, ist er noch der richtige Bundestrainer?

Ich bin ja auch nur Außenstehender. Wie sagt man so schön: In Deutschland gibt es 80 Millionen Bundestrainer. Aber nur einer hat auch wirklich die Verantwortung, und das ist Jogi Löw. Wenn er die Kraft für sich aufbringen kann, dann kann es funktionieren. Aber klar: Wir sind eine Fußballnation, und was zählt, ist der Erfolg. Deswegen wird es entscheidend sein, wie erfolgreich die Europameisterschaft im Sommer verläuft.

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„Jetzt wird es entscheidend sein, wie die Zeit vor der Europameisterschaft genutzt wird“

Das letzte Turnier endete für die deutsche Nationalmannschaft mit einem Desaster. Sie haben schon nach der WM 2018 gefordert, dass die Nationalelf „eine Neuerfindung“ brauche und Löw „seine Ansprache an die Generation anpassen muss“. Hat er das getan?

Da muss man ebenfalls nach vorne schauen: Auch das wird sich bei der Europameisterschaft zeigen. Die Entwicklung zwischen 2005 und 2015 verlief ja stetig steigend, es war eine tolle Geschichte. Seitdem ist es schwieriger und schwieriger geworden, es ging mit den Leistungen bergab. Jetzt wird es entscheidend sein, wie die Zeit vor dem Turnier genutzt wird. Es war immer eine große Stärke der deutschen Nationalmannschaft, die paar Wochen vor so einem Turnier und dann das Turnier für sich zu nutzen.

Sie kennen die Situation ja vielleicht doch ein klein bisschen besser als die anderen 80 Millionen Bundestrainer: Gehört Thomas Müller zurück in die Nationalelf?

Wenn man einen Umbruch einleitet – und das war die Entscheidung des Bundestrainers –, muss man schauen, wie man zurechtkommt. Man gibt dadurch anderen Spielern mehr Raum, die dann aber auch Verantwortung übernehmen müssen. Ich denke da an Süle, an Gnabry, Sané, Kimmich, Goretzka, das sind alles gestandene Bundesliga-Spieler, die zum Teil mit dem FC Bayern das Triple gewonnen haben. Dann kommen Spieler dazu wie Kai Havertz, Timo Werner, Toni Kroos und Ilkay Gündogan, die im Ausland bei Topvereinen spielen. Sie alle müssen jetzt Verantwortung übernehmen, um ein erfolgreiches Turnier zu spielen.

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Und Thomas Müller?

Thomas Müller wird immer eine Option sein, weil er ein exzellenter Spieler ist. Aber auch das muss der Bundestrainer entscheiden, er steht in der Verantwortung.

Unter Bayern-Trainer Hansi Flick hat Thomas Müller zu alter Form gefunden. Kehrt er in die Nationalmannschaft zurück?.

Die Europameisterschaft in diesem Jahr soll in zwölf Ländern stattfinden. Die Uefa ist nach wie vor optimistisch, dass dieser Plan so umgesetzt werden kann. Ist das in Corona-Zeiten wirklich noch eine gute Idee?

Ich finde, ja. Es war und bleibt eine gute Idee. Wenn die Planungen wegen der Corona-Pandemie angepasst werden müssen, liegen diese Entscheidungen nicht mehr bei der Uefa, sondern eine Ebene darüber: bei der Politik. Aber aktuell ist es immer noch so, dass die EM in zwölf Städten stattfinden wird.

Muss man zur Not auch ohne Zuschauer spielen?

So schade es wäre, aber das ist eine Option von mehreren. Die Hoffnung besteht schon, dass die Fans ins Stadion zurückkehren können. Natürlich ist Fußball mit Zuschauern schöner. Ich glaube nicht, dass wir bis zum Turnier eine 100-prozentige Auslastung der Stadien hinbekommen. Aber auf alles darunter setzen wir Hoffnung.

„Man vergisst für 90 Minuten Corona“

Warum ist das so wichtig?

Weil es den Leuten etwas Normalität gibt. Das gelingt dem Fußball ja schon ohne Zuschauer, wenn samstags um 15.30 Uhr der Ball rollt. Man vergisst dann für 90 Minuten Corona, behaupte ich jetzt mal.

Sie sagen, es gibt verschiedene EM-Szenarien. Besteht auch die Überlegung, dass Deutschland als „Notausrichter“ bereitsteht, falls Corona doch noch die jetzigen Pläne durchkreuzt?

Nein, das ist aktuell absolut kein Szenario, das kann ich ganz klar sagen. Was in den kommenden Monaten passieren wird, kann natürlich niemand vorhersagen, aber momentan steht überhaupt nicht zur Debatte, dass das Turnier ausschließlich in Deutschland stattfindet.

Der FC Bayern hat in den vergangenen acht Jahren durchgehend die Meisterschaft gewonnen. Weiß Ihr achtjähriger Sohn, dass theoretisch auch jemand anderes Meister werden kann?

Da er enorm interessiert ist, weiß er, dass auch jemand anderes Meister werden kann. Aber Sie könnten auch eine ähnliche Frage stellen und ich könnte antworten: Unser Sohn weiß auch nicht, dass ein Mann Bundeskanzler werden kann. (lacht) Aber ich weiß natürlich, worauf Sie hinauswollen. Es steht ja außer Frage, dass es für die Attraktivität der Bundesliga besser wäre, wenn das Rennen um die Meisterschaft ein wenig abwechslungsreicher wäre.

Ja, ohne richtiges Meisterrennen wird die Liga immer langweiliger. Ist diese fehlende Attraktivität nicht langfristig eine Gefahr für die Bundesliga?

Klar, das kann immer passieren. Es geht ja momentan immer „nur“ um den Abstieg, um die Champions League, die Europa League, um Platz zwei – aber nicht um Platz eins. Aber man muss sich ja auch mal fragen: Woher kommt das alles eigentlich?

Und wie lautet die Antwort?

Der FC Bayern hat in den vergangenen 40 Jahren sehr, sehr gut gewirtschaftet. Und er hat in den entscheidenden Positionen Menschen mit riesigem Fußballverstand sitzen, sie sind loyal untereinander und identifizieren sich zu 100 Prozent mit dem Verein – egal, ob das Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge oder Oliver Kahn ist. Das erklärt die Überlegenheit des Vereins. Ob sich das in kürzester Zeit ändern wird, ob der FC Bayern diese Vorherrschaft verliert, wage ich zu bezweifeln. So schade das ist.

„Ich gehe jetzt in meinem Leben wieder einen neuen Schritt“

Sie haben nun ein Buch über Fußball geschrieben. Was war Ihre Motivation?

Ich finde es immer wichtig zu reflektieren. Wo stehe ich gerade in meiner Karriere, wo in meinem Leben, und wo will ich hin? Sich darüber Gedanken zu machen, finde ich enorm wichtig. Ich gehe jetzt in meinem Leben ja gerade wieder einen neuen Schritt.

Inwiefern?

Ich bin jetzt Funktionär, ich habe eine tolle Aufgabe: die Euro 2024, das drittgrößte Sportereignis der Welt, mit zu organisieren. Da war es für mich enorm wichtig, mal wieder einen klaren Blick auf viele verschiedene Themen zu bekommen. Ich wollte mir Gedanken machen, was dieses Spiel für mich eigentlich bedeutet. Der Fußball bietet ungemein viel Positives, im Spitzensport – aber vor allem auch im Amateurbereich. Aber natürlich gibt es auch negative Seiten im Fußball, und die aufzuzeigen und über sie zu sprechen sehe ich auch als meine Aufgabe als Funktionär an.

Sie schreiben in Ihrem Buch auch über Depressionen im Fußballsport, über Rassismus und Homosexualität. So raten Sie Fußballern, sich nicht in ihrer aktiven Zeit zu outen. Warum sollten sie das nicht tun?

Was heißt raten? Es kann sich meinetwegen natürlich jeder Spieler outen, der möchte. Darum geht es ja nicht. Was ich beschreiben wollte, ist, dass es ein paar Gefahren gibt, die dann auf den Spieler warten. Es gibt in Deutschland immer noch einen großen Bevölkerungsanteil mit feindseligen Einstellungen gegenüber dem Anderssein. Und der Beruf des Fußballers ist ein öffentlicher Beruf, bei dem bis zu 70.000 Zuschauer ins Stadion kommen. Das ist ein enormer Druck, den man dann aushalten muss.

Hat sich nach der Karriere geoutet: Thomas Hitzlsperger. © Quelle: Getty Images

Und dagegen kann der Fußball nichts machen?

Ich würde es wieder ins Positive wenden: Wenn alle immer so reagieren würden wie vor einiger Zeit die Fans in Münster, die einen Zuschauer nach dessen rassistischer Anfeindung gegenüber einem Spieler aus ihren Reihen ausgeschlossen haben, dann wäre auch Homosexualität im Profifußball kein Problem mehr. Aber das sehe ich im Moment noch nicht. Wir müssen das als Gesellschaft regeln. Aber ich sage Ihnen auch: Ich würde es mir wünschen, dass die Gesellschaft ganz normal, so wie es sein sollte, auf Homosexualität im Profifußball reagiert.

Der DFB macht momentan unter anderem mit Streit in der Führungsriege einen zerstrittenen und chaotischen Eindruck. Haben Sie es schon bereut, einen Posten beim DFB angetreten zu haben, statt zum FC Bayern zu gehen?

(lacht) Nein, habe ich nicht, weil ich finde, dass ich eine tolle Aufgabe als Turnierdirektor der Euro 2024 habe. Ich habe die WM 2006 miterlebt und bin der festen Überzeugung, dass wir wieder so ein Gemeinschaftserlebnis brauchen, um wieder ein neues Wirgefühl zu entfachen. Das können wir durch die Euro 2024 kreieren. Ich bin sicher, dass der Fußball die Kraft hat, das hinzubekommen. Und deswegen ist mein neuer Job nach wie vor eine tolle Aufgabe.

Aber wie kann der DFB den Eindruck, den er gerade in der Öffentlichkeit vermittelt, verbessern?

Natürlich ist Streit in der Öffentlichkeit nie gut. Und das muss geklärt werden. Verfehlungen können passieren, aber man muss sie aus der Welt schaffen, man muss sie möglichst transparent aufarbeiten. Aber mein Blick geht nach vorne, mehr will ich dazu öffentlich nicht sagen.

„Messi ist der vielleicht beste Spieler aller Zeiten“

Vor Kurzem hat die spanische Zeitung „El Mundo“ das angebliche Gehalt von Lionel Messi veröffentlicht. Demnach soll er in den vergangenen vier Spielzeiten bis zu 555 Millionen Euro verdient haben, das wären 138 Millionen pro Jahr. Ist das nicht pervers?

Dass solche Summen utopisch sind, steht ja außer Frage. Aber ich finde, man darf das jetzt nicht auf alle anderen Spieler übertragen. Messi ist der vielleicht beste Spieler aller Zeiten. Er ist einer von ganz, ganz wenigen, die auf diesem Niveau so erfolgreich spielen. Deswegen ist es schwierig, ihn mit anderen zu vergleichen. Aber dass diese Summe nicht gerechtfertigt ist, liegt auf der Hand.

Auch jenseits von Messi stellt sich die Frage: Verdienen Fußballer zu viel?

Ich finde, es kommt darauf an. Es gibt ja nicht nur Spitzenverdiener. Wenn ich an Viertligaspieler denke, haben die nur eine bestimmte Zeit lang die Chance, Fußball zu spielen. Der Stress ist enorm für solche Spieler, weil sie alles dafür tun, in einem bestimmten Zeitraum – sagen wir über zwölf, 15 Jahre – Geld zu verdienen. Und sie wissen: Danach war es das mit diesem Beruf und sie müssen sich nach etwas anderem umschauen. Ich finde, man muss da differenzieren.

Aber es gibt ja zwischen Messi und dem Viertligaspieler noch Fußballer, die sehr viel Geld verdienen.

Es gibt im Profifußball Spieler mit absoluter Exzellenz, die verdienen verdammt viel. Ob das gerechtfertigt ist, weiß ich nicht. Aber eine solche Exzellenz, so viel Talent und so eine Klasse wie ein Messi oder ein Cristiano Ronaldo oder Robert Lewandowski oder Manuel Neuer haben nur ganz wenige. Wenn ich das auf andere Branchen übertrage, etwa auf Unternehmer oder Schauspieler, weiß ich nicht, ob man sich immer die Frage stellt, ob dieser oder jener Schauspieler zu viel Geld verdient.

Sie beschreiben in Ihrem Buch, wie viel Sie als Führungsspieler in der Bundesliga und der Nationalmannschaft gelernt haben. Was können Sie davon in ihrer neuen Rolle als Unternehmer mitnehmen?

Das sind ganz klar drei Punkte: Respekt, Disziplin – die man als Fußballer in jungen Jahren schon absolut lernt – und als drittes, Verantwortung zu übernehmen. Ich glaube, das kann man in allen Bereichen gebrauchen, ob man Unternehmer ist, ob als Funktionär beim DFB oder als Fußballer.

Zum Schluss: Wenn Sie einen Wunsch aus der Welt der Fußballs für dieses Jahr frei hätten, was würden Sie sich wünschen?

Dass Fußballspiele wieder mit Zuschauern möglich sind. Dass Fans wieder für Atmosphäre im Stadion sorgen – unter der Berücksichtigung aller Corona-Regeln, denn die Gesundheit steht natürlich an erster Stelle. Und ich wünsche mir, dass der Breitensport wieder loslegen darf und dass die Kinder wieder Fußball spielen dürfen. Der Breitensport ist für unsere Gesellschaft so bedeutsam, es wäre wichtig, wenn er so langsam wieder starten könnte.

Leeres Stadion in Gelsenkirchen: Nur Schalkes Maskottchen Erwin ist auf den Rängen. Philipp Lahm ist sicherlich nicht alleine mit dem Wunsch, dass Fußballspiele wieder mit Zuschauern stattfinden dürfen. © Quelle: Leon Kuegeler/Reuters/Pool/dpa

Weltmeister, Unternehmer, Buchautor

Die Fußballweltmeisterschaft 2006 war nicht einmal sechs Minuten alt, als Philipp Lahm den Ball im Eröffnungsspiel gegen Costa Rica in den Winkel schlenzte. Es war der Beginn des später so genannten Sommermärchens. Nun will Lahm, der zwar nicht bei der Heim-WM 2006, aber acht Jahre später in Brasilien Weltmeister wurde, diese Erfahrungen als Turnierdirektor der Fußballeuropameisterschaft Euro 2024 weitergeben. Sein Ziel ist es nach eigener Angabe, das Wirgefühl der damaligen Zeit 2024 wiederzubeleben.

Lahm, 1983 in München geboren, kann auf eine außerordentliche Karriere zurückblicken. Neben den Erfolgen in der deutschen Nationalmannschaft holte er mit dem FC Bayern München acht Meisterschaften, sechsmal den DFB-Pokal und einen Champions-League-Sieg. Schon früh engagierte sich der heute 37-Jährige auch im sozialen Bereich. 2007 gründete er die Philipp-Lahm-Stiftung. Diese fördert benachteiligte Kinder und Jugendliche aus Deutschland und Kinder aus Afrika in den Bereichen Bildung, Sport und Gesundheit.

Neben seiner Tätigkeit als Turnierdirektor der Euro 2024 fungiert Lahm als Unternehmer und ist an mehreren Firmen beteiligt. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

© Quelle: C. H. Beck

Philipp Lahms neues Buch „Das Spiel. Die Welt des Fußballs“ (C. H. Beck, 272 Seiten, 19,95 Euro) erscheint am kommenden Montag. Darin geht es um Tore und Titel, aber auch um Aspekte wie Rassismus und Depressionen im Fußball.

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