Bericht: FC Bayern sagt Arsène Wenger ab

  • Die nächste Absage – dieses Mal vom FC Bayern.
  • Wie die „Bild“ berichtet, hat der Rekordmeister dem Topnachfolgekandidaten für Niko Kovac, Arsène Wenger, am Donnerstag abgesagt.
  • Die Trainersuche geht damit weiter.
Anzeige
Anzeige

Eine dicke Überraschung! Der FC Bayern sagt Arsène Wenger ab. Der Franzose wird laut „Bild“ nicht Nachfolger von Trainer Niko Kovac beim Rekordmeister. Er galt als Topkandidat auf die Nachfolge des am vergangenen Sonntag beurlaubten Kovac. Noch am Mittwoch soll es ein Gespräch zwischen Wenger und dem FC Bayern gegeben haben.

Arsène Wenger hat Karl-Heinz Rummenigge am Mittwochnachmittag angerufen und grundsätzlich Interesse am Trainerposten beim FC Bayern signalisiert. Der FC Bayern schätzt Arsène Wenger für seine Arbeit als Trainer bei Arsenal London sehr, aber er ist keine Option als Trainer beim FC Bayern München“, teilten die Münchner der „Bild“ am Donnerstag mit. Damit könnte Hansi Flick, der den Rekordmeister interimsweise derzeit trainiert, auch über das Topspiel gegen den BVB hinaus in der Verantwortung bleiben.

Wenger hatte sich noch am Dienstag offensiv um eine Anstellung beim FCB beworben. „Ich kenne diese Leute, die den Verein führen, seit 30 Jahren. Ich wäre ja vor langer Zeit beinahe mal zu Bayern gegangen“, erklärte der ehemalige Coach des FC Arsenal beim TV-Sender BeIN Sports.

Absagen von Tuchel, ten Hag und Rangnick

Anzeige

Nach der Trennung von Trainer Niko Kovac suchen die Münchner nach einem Nachfolger bis zum Ende der Saison. Zuletzt hatten Ajax-Amsterdam-Trainer Erik ten Hag, Thomas Tuchel (Paris Saint-Germain) und auch der ehemalige Leipzig-Coach Ralf Rangnick signalisiert, derzeit nicht zum FC Bayern gehen zu wollen. Die Liste der Kandidaten wird damit immer kürzer. Derzeit sitzt Flick auf der Trainerbank, zuvor war der ehemalige Co-Trainer der Nationalmannschaft als Assistenzcoach des FCB angestellt. Seine erste Partie als Chef gegen Olympiakos Piräus in der Champions League gewann Flick mit 2:0 – das Team überzeugte dabei aber nicht.

Sportbuzzer/RND