Ausfälle und Verspätungen vor allem im Norden

Nach Funkausfall bei der Bahn: Störung behoben – Weiterhin Ausfälle möglich

Die Pläne der Deutschen Bahn zum Neubau der Trasse Hannover-Bielefeld sorgen auch in anderen Regionen wie Schaumburg, Porta-Westfalica und Seelze für Wirbel.

Eine technische Störung führt nach Angaben der Deutschen Bahn in Norddeutschland derzeit zum kompletten Stillstand im Fernverkehr. (Archivbild)

Berlin. Eine technische Störung des Zugfunks bei der Deutschen Bahn hat am Samstagmorgen den Fernverkehr in Norddeutschland für drei Stunden komplett stillgelegt. Die Bahn spricht von Sabotage. Nach Angaben des Unternehmens wurden Kabel sabotiert, die für den Zugverkehr unverzichtbar sind.

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Der Funkausfall hatte all ICE- sowie IC- und EC-Züge in Norddeutschland lahmgelegt. Auch Verbindungen zwischen Berlin, Hannover und Nordrhein-Westfalen waren betroffen. Mittlerweile wurde die Störung behoben. Nach Angaben der Bahn kann es aber weiterhin zu Verspätungen und Zugausfällen kommen.

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„Es besteht weiterhin Beeinträchtigungen. Leider müssen Sie weiterhin mit Zug-, Haltausfällen und Verspätungen rechnen“, teilte die Bahn mit. Bahnreisende müssen demnach mehr Zeit einplanen. Für die Betroffenen hat die Bahn Sonderkulanzregeln bekannt gegeben.

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Das Unternehmen empfahl Reisenden, sich kurz vor geplanten Fahrten über www.bahn.de/reiseauskunft, über die App „DB Navigator“ oder telefonisch unter 030/2970 zu informieren. Auf der Bahn-Website hieß es: „Sobald uns neue Informationen vorliegen, werden wir Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden halten.“ Viele Menschen dürften auf der Fahrt ins Wochenende kalt erwischt worden sein.

Ausfall des Zugfunksystems: Kein Schienenverkehr im Raum Norddeutschland

Reisende in Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Bremen und Schleswig-Holstein kamen am Samstagmorgen nicht vom Fleck oder mussten auf Bus und Auto umsteigen.

Fahrgäste auf den Strecken zwischen Berlin und Köln sowie Berlin und Baden Württemberg oder Schweiz können Verbindungen über Erfurt und Frankfurt nehmen, wie die Deutsche Bahn auf Twitter mitteilte. Mehr Informationen dazu gibt es auf zudem: http://bahn.de/aktuell

RND/dpa/ar

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