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Freizeitpark in NRW will Drive-in-Weihnachtsmarkt veranstalten

Das undatierte Archivbild zeigt den Freizeitpark Wunderland in Kalkar bei Nacht. Der Freizeitpark Wunderland in Kalkar plant angesichts der Corona-Pandemie einen Drive-In-Weihnachtsmarkt.

Das undatierte Archivbild zeigt den Freizeitpark Wunderland in Kalkar bei Nacht. Der Freizeitpark Wunderland in Kalkar plant angesichts der Corona-Pandemie einen Drive-In-Weihnachtsmarkt.

Kalkar. Glühwein to go: Ein Freizeitpark in Nordrhein-Westfalen plant angesichts der Corona-Pandemie einen „Drive-In-Weihnachtsmarkt“. Das Wunderland in Kalkar am Niederrhein nahe der niederländischen Grenze plant eine rund 2,5 Kilometer Strecke auf dem weitläufigen einstigen Kraftwerksgelände mit Kunstschnee, Musik, Buden mit Eintopf und Glühwein und einer Krippe, an der auch echte Kamele zu sehen sein sollen. Sie kommen von einem Zirkus, der auf dem Parkgelände überwintert. Die Strecke führt auch durch drei Hallen des Freizeitparks.

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Weihnachtsmarkt zum Durchfahren: Kalkar bietet sogar Glühwein

„Im Prinzip teilt sich der Weihnachtsmarkt in mehrere Bereiche auf”, erklärt Han Groot Obbink, Geschäftsführer des Freizeitparks und Vorsitzender der Kreisgruppe Kleve des Deutschen Gaststätten- und Hotel-Verbandes (Dehoga) gegenüber dem Westfälischen Anzeiger. „Wir haben einen Zirkus mit Tieren und Animateuren, aber auch Elemente des Freizeitparks, eine Winterlandschaft und eben die Buden, an denen die Besucher essen und trinken können.“

Aussteigen aus dem Auto sollen die Besucher nicht. Zwar soll es an jeder Bude kleine Parkplätze geben – dort aber sollen die Mitarbeiter der Stände die Leckereien zum Auto bringen und durchs Fenster reichen.

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Die Stadt werde die Genehmigung der Veranstaltung „sehr wohlwollend prüfen“, sagte Stadtsprecher Harald Münzner. Einige Details seien aber noch zu klären. Der Weihnachtsmarkt soll nach der bisherigen Planung am 10. Dezember eröffnet werden und bis Ende Dezember immer von Mittwoch bis Sonntag stattfinden. Der Eintritt werde 12,50 Euro pro Auto kosten, sagte die Sprecherin des Freizeitparks Wunderland. Zuvor hatten mehrere Medien über die Pläne berichtet.

Zahlreiche Weihnachtsmärkte in Deutschland sind abgesagt

Mit Freunden und Familie über den Weihnachtsmarkt bummeln wird in diesem Jahr nicht möglich sein – oder zumindest nicht wie gewohnt. Zahlreiche Städte haben ihre Weihnachtsmärkte komplett oder teilweise abgesagt, weil die Corona-Neuinfektionen seit Wochen über dem kritischen Wert liegen. Prominente Beispiele: Nicht stattfinden werden der Münchner Christkindlmarkt, der Nürnberger Christkindlmarkt, der Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt in Berlin und der Dortmunder Weihnchtsmarkt.

RND/dpa/gei

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