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Schweiz erleichtert Einreise – verschärft aber gleichzeitig Corona-Regeln vor Ort

  • Kurz vor Weihnachten ermöglicht die Schweiz eine einfachere Einreise: Statt eines negativen PCR-Tests reicht nun auch ein Antigentest.
  • Gleichzeitig führt das Land allerdings 2G in der Gastronomie und im Freizeitbereich ein.
  • Für Ungeimpfte und nicht Genesene ist damit ein Urlaub de facto kaum möglich.
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Erst Anfang Dezember hat die Schweiz eine verschärfte PCR-Testpflicht auch für Geimpfte bei der Einreise eingeführt – nun wird die Regelung etwas gelockert. Seit dem 20. Dezember sind auch Antigen-Schnelltests zugelassen, die nicht älter als 24 Stunden sind. PCR-Tests sind weiterhin ebenfalls möglich, sie sind 72 Stunden gültig. Zusätzlich entfällt für Geimpfte und Genesene die Pflicht zur Vorlage eines zweiten Tests vier bis sieben Tage nach der Einreise. Das teilte die Schweizer Regierung mit.

Schweiz verschärft Corona-Regeln im Land: 2G statt 3G in Restaurants

Gleichzeitig verschärft die Schweiz die Corona-Regeln im Land. Noch bis vor Kurzem hatten Restaurants und Bars haben die Wahl: Sie konnten auch Ungeimpfte zulassen, die einen Test vorweisen, oder nur Geimpften und Genesenen Zutritt gewähren.

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Nun greift ab diesem Montag in weiten Teilen des öffentlichen Lebens die 2G-Regel. Zu Restaurants, Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben sowie zu Veranstaltungen im Innern haben nur noch Geimpfte und Genesene Zugang. Ein Skiurlaub ist damit für Menschen ohne 2G-Nachweis nicht mehr möglich.

RND/bv/dpa

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