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Sachsen verschärft Regeln für Urlaubsrückkehrer – nur mit Corona-Test zurück zur Arbeit

  • Zum Start der Sommerferien verschärft Sachsen seine Corona-Schutzverordnung.
  • Wer fünf Tage im Urlaub oder aus anderen Gründen abwesend war, muss einen negativen Test nachweisen, um an den Arbeitsplatz zurückkehren zu dürfen.
  • Geimpfte und Genesene sind von der Testpflicht befreit.
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Am 26. Juli starten in Sachsen die Schulferien – und eine neue Corona-Regel tritt in Kraft. Diese schreibt den Nachweis eines negativen Testergebnisses bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz vor, sobald eine Person fünf Tage oder länger abwesend war. Die Regelung ist Teil der neuen Corona-Schutzverordnung der sächsischen Landesregierung, die am 16. Juli rechtsverbindlich wird. „Damit sich die Arbeitgeber vorbereiten können, beginnt die Testpflicht erst etwas später, mit Beginn der Sommerferien“, erklärte Sozialministerin Petra Köpping (SPD) laut einem Bericht der „Leipziger Volkszeitung“.

Geimpfte und Genesene sind von der Testpflicht ausgenommen

Ob Urlaub, Homeoffice oder Dienst- beziehungsweise Arbeitsbefreiung vorlagen, spiele bei der neuen Testpflicht keine Rolle. Nach fünftägiger Abwesenheit sei ein negativer Corona-Test als Nachweis erforderlich, um an den Arbeitsplatz zurückkehren zu dürfen. Dabei soll es auch zulässig sein, sich vor Ort unter Aufsicht selbst zu testen. Für vollständig Geimpfte und Genesene gelte die Testpflicht nicht. Die neue Regelung sei als eine Vorsichtsmaßnahme mit Blick auf die sich ausbreitende Delta-Variante zu verstehen.

RND/cs

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