Vulkan in Costa Rica bricht aus: Kilometerhohe Rauchsäule

Eingangsschild zum Nationalpark Rincón de la Vieja.

Der Vulkan Rincón de la Vieja liegt im gleichnamigen Nationalpark.

San José. In Costa Rica hat der Vulkan Rincón de la Vieja eine drei Kilometer hohe Rauchwolke ausgestoßen. Über dem Krater seien Dampf, Asche und Gase aufgestiegen, teilte die nationale Katastrophenschutzbehörde CNE am Donnerstag (Ortszeit) mit. Der Vulkan liegt in einem Nationalpark im Nordwesten des mittelamerikanischen Landes, rund 270 Kilometer von der Hauptstadt San José entfernt.

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Der 1900 Meter hohe Berg ist einer der aktivsten Vulkane Costa Ricas. Seit April wurde dort nach einer ruhigeren Phase wieder erhöhte Aktivität verzeichnet. Die Behörden riefen die Menschen auf, sich dem Vulkan nicht zu nähern.

Auch in Mexiko ist seit Wochen ein Vulkan sehr aktiv: Der 85 Kilometer südöstlich von Mexiko-Stadt gelegene Popocatépetl bedeckte mehrere Ortschaften mit einer Ascheschicht. An Hunderten Schulen fiel der Präsenzunterricht aus und es kam zu Flugausfällen. An 21. Mai war auch der Ätna auf Sizilien ausgebrochen, der nahegelegene Flughafen musste gesperrt werden.

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RND/dpa

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