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  • Neue Corona-Variante im südlichen Afrika: Wie viele Reisende sind betroffen?

Reiseverband: Etwa 400 Urlauber mit Veranstaltern im südlichen Afrika

  • Deutschland hat Südafrika und sieben weitere Staaten im südlichen Afrika wegen B.1.1.529 zum Virusvariantengebiet erklärt.
  • Wie viele Reisende sind betroffen? Und wie gehen Reiseveranstalter nun vor?
  • Der Deutsche Reiseverband hat Antworten.
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Berlin. Nach der Einstufung Südafrikas als Virusvariantengebiet werden deutsche Veranstalter nach Angaben des Deutschen Reiseverbandes (DRV) Reisen ins südliches Afrika stornieren oder umbuchen. Die betroffenen Gäste würden entsprechend aktiv informiert, erklärte der DRV am Freitag auf Anfrage des RedaktionsNetzwerks Deutschland.

Reiseveranstalter informieren proaktiv

„Reiseveranstalter gehen verantwortungsvoll mit der neuen Situation um und werden ihre Gäste aktiv informieren und wenn von den Kunden gewünscht auch vorzeitig zurück nach Deutschland bringen“. Aktuell befinden sich nach Schätzung des DRV lediglich 300 bis 400 Gäste mit deutschen Reiseveranstaltern im südlichen Afrika. Hinzu kommen allerdings etliche Individualreisende, die Flug und Hotel selbst gebucht haben.

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Flugverkehr wird eingeschränkt

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Aufgrund der neu aufgetretenen Coronavirus-Variante B.1.1.529, auch Omikron genannt, werden in der Nacht zu Sonntag, 0 Uhr, Südafrika, Namibia, Botswana, Simbabwe, Eswatini, Lesotho, Malawi und Mosambik zu Virusvariantengebieten erklären. Fluggesellschaften dürften dann nur noch deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger sowie Menschen mit dauerhaftem Aufenthaltstitel in Deutschland nach Deutschland befördern.

RND/gei/msk/dpa

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