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Wegen neuer Virusvariante: Deutschland schränkt Flugverkehr von und nach Südafrika ein

Bereits heute Nacht tritt das Beförderungsverbot inkraft.

Berlin.Deutschland folgt dem Beispiel von Großbritannien und Israel und schränkt den Flugverkehr aus Südafrika ein. Das teilte Noch-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitagmorgen auf Twitter mit. Zuvor hatte bereits Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) im ARD-Morgenmagazin diesen Schritt angekündigt.

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Südafrika wird demnach von der Bundesregierung und vom Robert Koch-Institut als Virusvariantengebiet eingestuft. Grund dafür ist die neue Virusvariante B.1.1.529, auch Omikron genannt, die sich im südlichen Afrika, vor allem in Südafrika, ausbreiten soll. Expertinnen und Experten sind alarmiert, weil es sich um eine Vielzahl an Mutationen handele und das Coronavirus dadurch nicht nur ansteckender, sondern auch resistenter gegen Impfungen sein könnte.

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Südafrika soll schon in der Nacht Virusvariantengebiet werden

Das Robert Koch-Institut teilt regelmäßig am Freitag Aktualisierung im Risikostatus anderer Länder mit. Anders als von Jens Spahn angekündigt, wird Südafrika aber erst am Sonntag, 28. November, zum Virusvariantengebiet - gleichzeitig mit Namibia, Botswana, Simbabwe, Eswatini, Lesotho, Malawi und Mosambik.

Mit der Einstufung als Virusvariantengebiet gilt ab Sonntag, 0 Uhr, ein Beförderungsverbot für Reisende aus Südafrika und den anderen sieben Staaten nach Deutschland, lediglich Deutsche sowie Menschen, die einen dauerhaften Aufenthaltstitel in Deutschland haben, dürfen dann noch geflogen werden. Zudem müssen auch Geimpfte und Genesene für 14 Tage in Quarantäne, diese kann auch mit einem negativen Corona-Test nicht verkürzt werden.

Neue Corona-Variante: Deutschland schränkt Flugverkehr ein

Die Entdeckung einer neuen Corona-Variante in Südafrika sorgt international für Unruhe.

EU will gesamten Flugverkehr aus dem Südlichen Afrika einstellen

Auch SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat sich höchst besorgt über die neue Corona-Variante gezeigt. Bei Twitter teilte er in der Nacht zu Freitag eine Grafik, die zeigt, dass sich die neue Variante B.1.1.529 in Südafrika offenbar um ein Vielfaches schneller verbreitet, als die bisher dominierende Delta-Variante.

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Die EU-Kommission erwägt wohl, den Luftverkehr aus dem Südlichen Afrika in die EU komplett einzustellen, wie aus einem Tweet von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hervorgeht. Am Freitagnachmittag beschlossen die 27 Mitgliedstaaten diese Notbremse, allerdings sollen EU-Bürgerinnen und EU-Bürger weiterhin in ihr Heimatland fliegen können.

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RND/msk

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