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Mallorca-Urlaub: Balearen-Regierung plant Ausweitung der Testpflicht

Menschen sitzen in einer Bar an der Strandpromenade von Palma, Mallorca. Für den Besuch der Gastronomie benötigen Ungeimpfte künftig vielleicht einen negativen PCR-Test.

Menschen sitzen in einer Bar an der Strand­promenade von Palma, Mallorca. Für den Besuch der Gastronomie benötigen Ungeimpfte künftig vielleicht einen negativen PCR-Test.

Ohne PCR-Test keine Party – das könnte schon bald für ungeimpfte Mallorca-Reisende gelten. Laut einem Bericht des „Mallorca Magazin“ plane die Balearen-Regierung eine Ausweitung der Nachweispflicht für die Gastronomie, aber auch für Sport- und Kultur­veranstaltungen. Diese könne bereits ab September in Kraft treten.

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Sollte die Nachweispflicht ausgeweitet werden, müssten Menschen, die ein Restaurant oder eine Bar besuchen wollen, eine Impfung oder einen negativen Corona-Test nachweisen. Da in der Beschluss­vorlage von einem PCR-Test die Rede ist, steigt für Ungeimpfte nicht nur der Aufwand, sondern es wird für sie auch teurer: Die Preisobegrenze für einen PCR-Test liegt auf den Balearen bei 100 Euro.

Spanien stuft ganz Deutschland als Risiko­gebiet ein

Während dieser Vorstoß der Balearen-Regierung noch nicht beschlossen ist, steht seit diesem Freitag fest, dass Urlauberinnen und Urlauber bei der Einreise aus Deutschland künftig in jedem Fall einen Nachweis vorlegen müssen: Ab Montag, 23. August, gilt die gesamte Bundesrepublik aus spanischer Sicht als Risikogebiet. Bislang fanden sich nur fünf Bundesländer auf der Liste des spanischen Gesundheits­ministeriums.

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Mit der Einstufung als Risikogebiet verschärft sich die Nachweispflicht für Reisende ab zwölf Jahren. Wer aus einem Risikogebiet nach Spanien einreist, muss entweder eine vollständige Impfung, eine überstandene Corona-Infektion oder ein negatives Testergebnis vorweisen. Anerkannt werden laut Informationen des Auswärtigen Amts Antigen-Schnelltests, PCR-, LAMP- oder TMA-Tests, die jeweils nicht älter als 48 Stunden sind.

RND/cs

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