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Kreta und Santorin betroffen: Griechenland verschärft Corona-Regeln

  • Die Zahl der Coronavirus-Infektionen steigt in Griechenland wieder an.
  • Die Regierung reagiert nun mit einer Verschärfung der Corona-Maßnahmen in Städten und beliebten Urlaubsregionen.
  • Einreisende müssen künftig einen negativen Coronatest vorlegen.
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Athen. Die griechische Regierung hat nach gestiegenen Corona-Infektionszahlen umfangreiche Einschränkungen für zahlreiche Urlaubsregionen und Städte angeordnet. Zudem wurde die traditionelle Messe von Thessaloniki (5. bis 13. September) abgesagt. Deutschland wäre in diesem Jahr das Partnerland dieser Messe gewesen.

Nachdem am Vortag mehr als 200 nachgewiesene Corona-Fälle gemeldet wurden, müssen alle Tavernen, Bars und Discos in zahlreichen Regionen des Landes, darunter auf Kreta, Santorin, Mykonos und anderen bekannten Urlaubsregionen täglich spätestens um 24 Uhr schließen. Diese Maßnahme gilt vorerst bis 23. August, teilte eine Regierungssprecherin in Athen mit.

Einreisende müssen negativen Coronatest vorweisen

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Zudem müssen alle auf dem Landweg einreisenden Menschen ab 17. August einen negativen Coronatest vorlegen, egal aus welchem Land sie stammen. Der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Das Auswärtige Amt in Berlin hat seine Reisehinweise für Griechenland am Montag entsprechend aktualisiert.

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Griechenland weist - gemessen an seiner Bevölkerung von gut 10,5 Millionen Einwohnern - eine geringe Zahl von Infektionen mit dem Coronavirus auf. In den vergangenen Tagen ist die Zahl von Infizierten jedoch schlagartig angestiegen.

RND/dpa

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