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Inflation und kleinere Flotten

So viel teurer sind Flüge im Sommer 2022

Preise für Flüge in Urlaubsländer sind im Vergleich zu 2019 teilweise deutlich gestiegen.

Wer im Sommer 2022 in beliebte Urlaubsländer wie Italien oder Kroatien verreisen will, muss dafür wesentlich tiefer in die Tasche greifen als vor der Pandemie. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Vergleichsportals Check 24, das die Preise aller Flugbuchungen im Juni 2019 und im Juni 2022 untersucht hat.

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Spanien, Italien, Portugal: Hier zahlen Reisende jetzt mehr

Flüge nach Spanien verteuerten sich demnach unter den am häufigsten gebuchten Zielen am deutlichsten. Zahlten Reisende vor der Corona-Pandemie im Schnitt 165 Euro für Hin- und Rückflug, sind es im aktuellen Sommer durchschnittlich 272 Euro. Das ist ein Plus von 65 Prozent.

Besonders groß sind die Preissteigerungen außerdem für Flüge nach Italien (plus 58 Prozent) und Portugal (plus 52 Prozent).

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Datenbasis: Alle Flugbuchungen über Check 24 im Juni für Abflüge zwischen dem 1. Juli und dem 30. September, 2019 versus 2022. Quelle: Check 24

Datenbasis: Alle Flugbuchungen über Check 24 im Juni für Abflüge zwischen dem 1. Juli und dem 30. September, 2019 versus 2022. Quelle: Check 24

Hohe Nachfrage trifft auf vermindertes Angebot

„Hauptgründe für deutlich teurere Flugreisen sind die Inflation und der Kostenanstieg beim Kerosin“, sagt Christian Meier, Geschäftsführer Flüge bei Check 24. „Gleichzeitig trifft eine gestiegene Nachfrage nach Flugreisen auf Airlines, die ihre Flotten deutlich verkleinert haben, und damit auf ein vermindertes Angebot.“

Schnäppchenpreise sind noch möglich

Im Schnitt der zehn am häufigsten gebuchten Destinationen stiegen die Flugpreise um 44 Prozent. Vergleichsweise gering fiel die Preissteigerung für Flüge in die USA (plus 11 Prozent) und nach Großbritannien (plus 9 Prozent) aus.

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„Zwar ist das Preisniveau bei Flügen derzeit höher als vor der Pandemie, trotzdem lassen sich durch Preisvergleiche und frühzeitige Buchung noch immer günstige Tickets ergattern“, sagt Christian Meier. „Für alle, die erst im Spätjahr verreisen wollen, sind noch Frühbucherschnäppchen möglich.“

RND/lzi

 

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