Wegen Corona: Costa sagt Kreuzfahrten bis Mitte März ab

Die Costa Smeralda soll als erstes Schiff der italienischen Reederei Costa Crociere am 13. März wieder auslaufen.

Die Costa Smeralda soll als erstes Schiff der italienischen Reederei Costa Crociere am 13. März wieder auslaufen.

Die Reederei Costa Crociere wird alle geplanten Kreuzfahrten bis zum 13. März 2021 verschieben. Das teilt das Unternehmen auf seiner Website mit. Nach dem neuen Plan soll die Costa Smeralda am 13. März erstmals wieder auslaufen und in sieben Tagen Savona, La Spezia, Civitavecchia (Rom), Neapel, Messina und Cagliara anfahren. Die Entscheidung, die Fahrten vom 1. Februar bis 12. März abzusagen, sei gefallen, nachdem Italien neue Corona-Regeln und -Maßnahmen eingeführt hat.

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„Costa vertritt die Ansicht, dass die Gäste unter den derzeitigen restriktiven Regelungen keine angemessenen Urlaubserlebnisse während der Landausflüge genießen und die Häfen und ihre Umgebung nicht ausreichend erkunden könnten“, heißt es dazu seitens der Reederei. Zudem wolle man einen Beitrag leisten, den Gesundheitsnotstand, der in Italien herrsche, zu überwinden.

Costa pausiert bis 13. März, MSC will am Sonntag in See stechen

Ursprünglich hatte Costa mehrere Kreuzfahrten zwischen 1. Februar und 12. März geplant, mit den Schiffen Costa Deliziosa, Costa Firenze und Costa Luminosa. Alle Fahrten fallen in diesem Zeitraum nun aus. Die Reederei will Ersatztermine bekanntgeben und Gäste und Reisebüros darüber informieren.

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Die Reederei MSC hält hingegen vorerst an dem Fahrplan fest, ist auf der Website zu lesen. Am Sonntag, 24. Januar, soll mit der MSC Grandiosa das erste Schiff wieder im Mittelmeer in See stechen. Bei der siebentägigen Kreuzfahrt sind Stopps in Genua, Civitavecchia, Neapel und Palermo in Italien sowie La Valletta auf Malta geplant. Vor Beginn der Kreuzfahrt werden alle Passagiere auf Covid-19 getestet.

RND/msk

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