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  • Bis 17. März: Regierung will Reisebeschränkungen aus Mutations-Risikogebieten verlängern

Bundesregierung will Beförderungsverbot aus Mutationsgebieten erneut verlängern

  • Die Reisebeschränkungen für Menschen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten sollen weiterhin erhalten bleiben.
  • Daher will Deutschland das Beförderungsverbot ein weiteres Mal verlängern – und zwar bis Mitte März.
  • Betroffen sind unter anderem Tschechien und Tirol.
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Berlin. Die Bundesregierung will das Beförderungsverbot für Einreisende aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten bis 17. März verlängern. Das berichtet die „Funke Mediengruppe“, der ein entsprechender Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums vorliegt. „Mit einem deutlich verringerten Eintrag von Virusvarianten sollen weitere Infektionen möglichst verhindert werden“, heißt es demnach in dem Papier.

Aktuell gilt das Beförderungsverbot, das derzeit auch Einreisen aus Tschechien und weite Teile des österreichischen Bundeslandes Tirol umfasst, bis 3. März. Im Prinzip dürfen von dort nur noch Deutsche und Ausländer mit Wohnsitz in Deutschland einreisen. Unter anderem für Berufspendler, die in systemrelevanten Branchen arbeiten, gibt es Ausnahmen.

Menschen sollen ab März Corona-SMS bei Einreise erhalten

Menschen, die nach Deutschland einreisen, sollen ab Montag zudem eine Corona-SMS der Bundesregierung erhalten, wenn sich ihr Handy in das deutsche Mobilfunknetz einbucht. „Damit werden sie über die in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Einreise- und Infektionsschutzbestimmungen informiert sowie auf geltende Infektionsschutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 hingewiesen“, heißt es in einer Mitteilung des Gesundheitsministeriums vom Samstag.

RND/dpa

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