Aufzüge und neue Pfade: Akropolis wird barrierefrei

  • Menschen mit Gehbehinderungen können die antike Zitadelle nun einfacher besuchen.
  • Ein neuer Aufzug und neue, glatte Pfade machen Griechenlands berühmteste Sehenswürdigkeit barrierefrei.
  • Bis zum 14. Dezember ist die Akropolis wegen des Lockdowns in Griechenland allerdings noch geschlossen.
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Athen. Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hat neue Einrichtungen für Besucher mit Behinderungen an der Akropolis in Athen eingeweiht. Mitsotakis besuchte am Donnerstag die antike Zitadelle, die derzeit wegen des Coronavirus für die Öffentlichkeit geschlossen ist. Sie soll mit dem Ende eines Lockdowns am 14. Dezember wieder öffnen.

An der Nordseite des Hügels der Akropolis wurde ein neuer Aufzug für Rollstuhlfahrer gebaut. In die Jahre gekommene Fußgängerwege wurden durch glatte Pfade ersetzt, die zwischen den Ruinen der Tempel aus dem fünften Jahrhundert vor Christus entlanglaufen. Das Umbauprojekt werde „die Akropolis für jeden zugänglich machen“, sagte Mitsotakis. Das Projekt wurde von der privaten Onassis Foundation finanziert.

RND/AP

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