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Zwölf Jahre nach dem Ende: Atze Schröder würde “'Alles Atze’ nicht nochmal machen"

  • Sieben Jahre lang stand Atze Schröder in der RTL-Comedyserie “Alles Atze” vor der Kamera.
  • Noch einmal würde der Comedian die Show aber nicht drehen.
  • Das sei schlichtweg “unfassbar viel Arbeit” gewesen, so Schröder.
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Atze Schröder würde seine Erfolgsserie "Alles Atze" heute nicht noch einmal drehen. Das sagte der Comedian in einem Interview mit der Seite DerWesten.

"Es gibt immer wieder Anfragen", so Schröder. "Auch was aus dem ‚Alles Atze‘-Film für RTL geworden ist. Aber das war echt anstrengend, um das mal auf den Punkt zu bringen. Ich guck mir das gerne an, aber das zu drehen, das war eine echte Tortur."

Sieben Jahre lang habe er für die Serie die Sommer im Studio verbracht. "Da würde ich lieber zum Tiefbau gehen, als das noch mal zu machen."

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"Unfassbar viel Arbeit"

Die Serie sei schlichtweg "unfassbar viel Arbeit" gewesen, so der Comedian. "Wir haben ja noch auf Film gedreht. Das heißt: Jede Richtung, jede Einstellung musste entsprechend eingerichtet werden. Wir haben Zwölf- bis 17-Stunden-Drehtage gehabt. Dann kommst du nach Hause und darfst erst einmal zehn Seiten Text für den nächsten Tag lernen. Dreieinhalb Monate am Stück."

Als Hauptdarsteller müsse man "immer da sein", erklärt Schröder. "Dann wird man irgendwann neidisch auf die Nebenrollen, die nur mal kurz vorbei kommen."

RND/msc

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