Rolle als Rettungsschwimmer

Zac Efron hatte „schlimme Depression“ nach „Baywatch“-Dreh

Der Schauspieler Zac Efron.

Der Schauspieler Zac Efron.

„Mens sana in corpore sano“: Der lateinischen Redewendung, die besagt, dass ein gesunder Körper auch zu einem gesunden Geist führt, wird Zac Efron wohl eher nicht zustimmen. Wie der Hollywoodstar jetzt in einem Interview mit „Men‘s Health“ berichtete, habe das exzessive Training und der Muskelaufbau für seine Rolle als Rettungsschwimmer in „Baywatch“ (2017) zu mentalen Problemen geführt.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

„Ich begann, Schlaflosigkeit zu entwickeln und verfiel in eine ziemlich schlimme Depression für eine lange Zeit“, sagte Efron. „Irgendetwas an dieser Erfahrung ließ mich ausbrennen, ich hatte große Schwierigkeit, wieder meine Mitte zu finden.“

Dwayne Johnson (l.) und Zac Efron beim „Baywatch"-Dreh.

Dwayne Johnson (l.) und Zac Efron beim „Baywatch"-Dreh.

Sein Körperbau, der ausgeprägte Waschbrettbauch und die Muskelmasse seien nichts, was man in der Wirklichkeit erreichen könne, er habe es nur dank entwässernder Medikamente geschafft. Dadurch habe sein Körper wie ein „Fake“ gewirkt, als ob er am Computer animiert worden sei.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Es ist nicht das erste Mal, dass Efron über die negativen Erfahrungen mit seinem vermeintlichen Traumkörper berichtete. Er wolle „nie wieder in so einer guten Verfassung sein“, erzählte er 2020 in der Youtube-Talkshow „Hot Ones“: Sich darüber Gedanken zu machen, wie man sein Sixpack in ein Fourpack verwandeln könne, sei einfach „nur dumm“, sagte Efron. Auch in der Talkshow von Ellen DeGeneres warnte er davor, sich seine „Baywatch“-Figur zum Vorbild zu nehmen: Es sei absolut „unrealistisch“ für Männer, sich solch einen Körper anzutrainieren: „Ich möchte nicht, dass die Leute denken, dass so ein Körperbau erstrebenswert ist.“

RND/Teleschau

Laden Sie sich jetzt hier kostenfrei unsere neue RND-App für Android und iOS herunter

Mehr aus Promis

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen