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Verstorbene Barby Kelly: Bruder Jimmy spricht über Todesursache

  • Es sei noch immer unbegreiflich, dass seine kleine Schwester ihn verlassen habe, schreibt Jimmy Kelly auf Instagram.
  • Er teilt mit den Fans Erinnerungen an Barby Kelly.
  • Sie starb im Alter von 45 Jahren an einer Lungenembolie.
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Am 15. April starb Barby Kelly, einst Mitglied der legendären Kelly Family, überraschend. Selbst jene Familienmitglieder, die viel in der Öffentlichkeit stehen, hielten sich zum Tod ihrer Schwester bisher bedeckt. Nun aber nimmt Jimmy Kelly in einem emotionalen Statement auf Instagram Abschied.

„Es ist immer noch unbegreiflich für mich, dass sie uns verlassen hat. Ich kann einfach nicht die richtigen Worte finden und bin in einer Mischung aus Schock und tiefer Trauer“, schreibt Jimmy Kelly und postet dazu zwei Fotos. Eines davon zeigt den 50-Jährigen am Grab seiner kleinen Schwester.

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Barby Kelly starb im Alter von 45 Jahren an einer Lungenembolie

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„Was mir hilft, ist zu wissen, dass sie das letzte Jahr bei uns, ihrer Familie, gelebt hat und es ihr eigentlich sehr gut ging. Sie war kreativ, hatte Arbeit und Familie und Freunde um sich“, so Jimmy Kelly. Dann sei sie nach kurzer Erkrankung am 15. April an einer Lungenembolie gestorben. Sie sei „friedlich im Familienkreis eingeschlafen“, schreibt der Musiker. Bisher war die Todesursache von Barbara Ann Kelly, wie Barby eigentlich hieß, unbekannt.

Barby Kelly wurde in den 90er-Jahren mit der Kelly Family weltberühmt, zog sich allerdings später aus der Öffentlichkeit zurück. Während einige ihrer Geschwister ein Comeback starteten, blieb Barby abseits des Rampenlichts. Später verrieten die Kellys in Interview, dass Barby Kelly an einer schweren psychischen Erkrankung litt und auf Hilfe angewiesen war. Sie starb im Alter von 45 Jahren.

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Barby Kelly wurde im letzten Jahr religiös

„Ich vermisse sie wirklich sehr und ich ertappe mich manchmal dabei, dass ich ins Nirgendwo schaue, an sie denke und gar nicht merke, wie viel Zeit eigentlich gerade vergangen ist“, schreibt Jimmy Kelly weiter „Wenn ich eine Lehre aus Barbys frühem Tod ziehen kann, dann ist es die, dass man seine Liebsten hier und jetzt wahrnehmen sollte und dass der Himmel unser eigentliches Ziel ist.“

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Dass seine kleine Schwester in den Himmel kommt, daran hat er offenbar keine Zweifel. „Was mich als gläubiger Christ und ihr Bruder aber am meisten freut, ist, dass sie besonders im letzten Jahr einen spirituellen Weg beschritten hat. Ich kann bezeugen, dass sie Gott in ihr Leben eingeladen hat, was ihr viel Freude und Friede geschenkt hat“, schreibt Jimmy. Dazu teilt er einen pinkfarbenen Zettel, der aus dem vergangenen Jahr stammt, in dem Barby Religion im Fernstudium studierte. An eine Ordensschwester, die sie auch kurz vor ihrem Tod betreute, schrieb sie auf dem Zettel: „Ich bin’s, Barby Kelly. Ich hatte mich sehr/so gefreut, Religion, Vaterunser, Geist und Gott zu lernen! Danke. Barbara Ann Kelly“.

RND/msk

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