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Wegen Textzeile: Kollegah und Jigzaw müssen 100.000 Euro an die Geissens zahlen

  • Die Rapper Kollegah und Jigzaw müssen 100.000 Euro an Familie Geiss zahlen.
  • Grund dafür ist eine Textzeile, die sich gegen die Töchter Shania und Davina richtet.
  • Für Kollegah ist es nicht das erste Gerichtsverfahren mit den Geissens.
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Wegen einer beleidigenden Textzeile wurden die Rapper Kollegah und Jigzaw sowie ein Musiklabel zu einer Zahlung von 100.000 Euro Schmerzensgeld an Familie Geiss verurteilt. Genauer gesagt geht das Geld jeweils zur Hälfte an die Töchter Shania und Davina Geiss, berichtet RTL.

In Jigzaw Song „Medusablick“ lautet eine Textzeile: „Am 18. Geburtstag der Tochter der Geissens, steh' ich vor der Tür und hol' mir die Kleine und hinterlasse Creampie in ihrer Scheide.“ Daraufhin kam es zu einer Unterlassungsklage der Geissens. Andreas Boele, der Anwalt von Shania und Davina Geiss, warf dem Rapper des Songs vor, „Vergewaltigung, Ermordung und Leichenschändung“ anzudrohen.

Nicht das erste Gerichtsverfahren

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Da Kollegah seinen Rapper-Kollegen bei dem Song unterstützte, wurde auch er verurteilt. Wie der Sender berichtet, wurde die Zeile bereits aus dem Song entfernt.

Für Kollegah ist es nicht das erste Gerichtsverfahren mit den Geissens. Er steht derzeit wegen einer Textzeile vor Gericht, die sich gegen Mutter Carmen Geiss richtet. In dem Song „Mitternacht 2“ heißt es: „Guck dir Carmen an, uns zu dissen war ein Riesenfehler, ab jetzt geht es mit der Geiss bergab wie der Ziegenpeter.“

RND/ce

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