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Wegen “Matrix”-Anspielung auf Twitter: Regisseurin beschimpft Elon Musk und Ivanka Trump

  • Elon Musk und Ivanka Trump verwenden eine “Matrix”-Referenz im Netz.
  • Es geht um den Ausdruck “the red pill”, der auch für Menschen benutzt wird, deren politische Ansichten sich nach rechts verschieben.
  • Regisseurin Lilly Wachowski macht unmissverständlich klar, was sie davon hält.
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Tesla-Chef Elon Musk (48) twitterte am Sonntag (19. Mai) auf seinem offiziellen Account: “Nimm die rote Pille”. Eine Anspielung, die allen “Matrix”-Fans bestens bekannt ist. Im Film muss sich Hauptfigur Neo (Keanu Reeves, 55) zwischen einer roten und einer blauen Pille entscheiden. Mit der blauen Pille kann er in sein altes Leben zurückkehren, mit der roten Pille erfährt er die Wahrheit über die Matrix. Er entscheidet sich für Rot. “The red pill” (“Die rote Pille”) ist aber auch ein gebräuchlicher Begriff im Netz für eine Person, deren politische Ansichten sich nach rechts verschieben.

Klare Ansage von Lilly Wachowski

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Zwei unterschiedliche Reaktionen kamen prompt von Ivanka Trump (38) und “Matrix”-Regisseurin Lilly Wachowski (52). Ivanka Trump, Tochter von US-Präsident Donald Trump (73), twitterte als Antwort, dass sie die rote Pille genommen habe. Doch Lilly Wachowski scheint davon wenig zu halten. Ihre Twitter-Reaktion fällt unmissverständlich aus und richtet sich sowohl gegen Musk als auch gegen Trump: Beide sollen sich zum Teufel scheren. Eine klare Ansage, der etliche Twitter-Nutzer zustimmen: Über 160.000 “Gefällt mir”-Angaben bekam ihr Tweet bereits.

Vierter “Matrix”-Teil in Arbeit

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Die "Matrix"-Filme haben Kultstatus. Ein vierter Teil wurde im Sommer 2019 bestätigt. Keanu Reeves kehrt darin als Neo zurück. Auch Carrie-Anne Moss (52) ist wieder als Trinity zu sehen. Lana Wachowski (54), die Schwester von Lilly Wachowski, führt Regie. Außerdem hat sie gemeinsam mit Aleksandar Hemon und David Mitchell das Drehbuch geschrieben und fungiert als Produzentin.

Die Corona-Krise hat die Dreharbeiten unterbrochen. Zuletzt hieß es, diese sollen im Juli in Berlin wieder aufgenommen werden. Ein Kinostart war für 2021 anvisiert, ob es dabei bleibt, ist noch unklar.

RND/cam/spot/hsc

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