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Vorwurf der Körperverletzung: Rod Stewart und Sohn müssen nicht vor Gericht

  • Rocklegende Rod Stewart und sein Sohn müssen nicht wie ursprünglich geplant wegen des Vorwurfs der Körperverletzung vor Gericht.
  • Stattdessen wird es am 22. Oktober eine Anhörung über eine potenzielle außergerichtliche Einigung zwischen den Stewards und dem mutmaßlichen Opfer geben.
  • Auf welche Summe sich die Parteien geeinigt haben, ist nicht bekannt.
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Rock-Urgestein Rod Stewart und sein Sohn müssen nicht wegen Körperverletzung vor Gericht. Der zuständige Richter sagte den Prozess ab, der am Dienstag hätte beginnen sollen, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht. Stattdessen werde es am 22. Oktober eine Anhörung über eine außergerichtliche Einigung zwischen den Stewarts und dem mutmaßlichen Opfer geben.

Vorwurf der Körperverletzung

Stewart und sein Sohn werden beschuldigt, am 31. Dezember 2019 einen Türsteher in einem Nobelhotel in Florida gestoßen und geschlagen zu haben, weil er ihnen den Zugang zu einer privaten Silvesterparty verwehrte. Der heute 76-Jährige Stewart soll dem Mann dabei einen Faustschlag in die Rippen verpasst haben.

Haft oder Geldbuße

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Wäre es zu einem Prozess und einem Schuldspruch gekommen, hätte den Stewarts bis zu ein Jahr Haft drohen können - oder eine Bewährungsstrafe und eine Geldbuße von 1000 Dollar. Auf welche Summe sie sich nun mit dem Türsteher geeinigt haben, war nicht klar.

RND/AP

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