Verliert Prinz Andrew seinen Polizeischutz?

  • Prinz Andrew ist von seinen royalen Pflichten zurückgetreten.
  • Er war durch seine Verbindungen zum Epstein-Missbrauchsskandal negativ aufgefallen.
  • Jetzt überprüft die Polizei, ob er weiterhin bewaffneten Personenschutz erhält.
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Prinz Andrew (59) könnte bald seine Bodyguards verlieren. Das britische Innenministerium empfiehlt angeblich, die Sicherheitsmaßnahmen für den Herzog von York herunterzufahren. Der Sohn von Queen Elizabeth II. (93) war im November im Zuge des Epstein-Skandals von seinen royalen Pflichten zurückgetreten.

Die Metropolitan Police soll laut der Zeitung "The Evening Standard" den Personenschutz für Prinz Andrew überprüft haben, nachdem dieser zurückgetreten ist. Dies könnte nun dazu führen, dass der 59-Jährige seinen 24-Stunden-Schutz durch bewaffnete Polizisten verliert. Eine endgültige Entscheidung soll bei Innenministerin Priti Patel und Premierminister Boris Johnson liegen.

Wie geht es für Andrew weiter?

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"Die Verantwortlichen für den royalen Personenschutz können für niemanden, der auf absehbare Zeit nicht in der Öffentlichkeit auftritt, einen Blankoscheck ausstellen. Bewaffneter Schutz rund um die Uhr ist sehr teuer. Die Met ist verpflichtet, die Lage zu überprüfen, um sicherzustellen, dass dies gerechtfertigt ist", zitiert die Zeitung eine Quelle. Prinz Andrew könnte demnach seine Leibwächter entweder verlieren oder müsste selbst für die Security-Leute zahlen.

Andrew war gezwungen, sich von seinen royalen Aufgaben zurückzuziehen, nachdem er der BBC ein TV-Interview gegeben hatte, das zum PR-Desaster geriet. Es ging dabei um seine engen Verbindungen zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.

RND/hub/spot

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