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Vanessa Blumhagen über psychische Gesundheit: „Ich bin bei einem Hypnosetherapeuten“

  • Turn­superstar Simone Biles hat öffentlich gemacht, dass sie unter psychischen Problemen leidet.
  • Das nimmt die Moderatorin Vanessa Blumhagen nun zum Anlass, um über ihre eigenen Erfahrungen zu sprechen.
  • Die Society-Expertin vom „Sat.1-Frühstücksfernsehen“ geht seit vielen Jahren zum Hypnose­therapeuten.
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Nach dem Olympiarückzug von Profiturnerin Simone Biles rückt das Thema psychische Gesundheit wieder zurück in den Fokus. Auch die Moderatorin Vanessa Blumhagen (43) nimmt die Debatte zum Anlass, um von ihren eigenen Erfahrungen zu berichten. „Ich bin schon seit Jahren bei einem Hypnose­therapeuten, mit dem ich meine größeren und kleineren Probleme bespreche, Dinge aufarbeite und den richtigen Weg für mich im Leben finde“, erzählt die Celebrity-Expertin, die regelmäßig im „Sat.1-Frühstücksfernsehen“ zu sehen ist, auf Instagram.

„Es muss sich niemand schämen“

Das habe sie zu einem glücklicheren, gelasseneren Menschen gemacht. „Ich wäre ganz sicher nicht da, wo ich heute bin, hätte ich nicht die letzten Jahre so hart an mir gearbeitet.“ Die Journalistin stellt klar: „Es muss sich niemand schämen für Täler, die er durchschreitet. Nur so können wir wachsen und uns weiterentwickeln. Und uns selbst finden und lieben.“

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In dem Instagram-Beitrag spricht sie auch über Biles und Tennisspielerin Naomi Osaka, die kürzlich ebenfalls ihre psychischen Probleme in der Öffentlichkeit thematisierte. „Ich bin sehr beeindruckt von Simone Biles und Naomi Osaka, zwei olympische Spitzensportlerinnen, die ganz offen dazu stehen, dass ihnen der Druck zu viel wird und ihre Seele leidet.“ Das sei in unserer Gesellschaft noch immer ein Tabu, so offen über Depressionen und psychische Probleme zu sprechen.

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Biles hatte wegen mentaler Probleme ihren Start im Einzelmehrkampf bei den Olympischen Spielen in Tokio abgesagt. Einen Tag zuvor war die viermalige Olympiasiegerin aus dem Mehrkampffinale nach nur einem Gerät ausgestiegen.

Auch Tennisstar Naomi Osaka hatte Ende Mai öffentlich gemacht, dass sie unter Depressionen leidet. Ihre psychischen Probleme und der mediale Druck waren unter anderem die Gründe, warum die 23-Jährige während der French Open zunächst nicht an Pressekonferenzen teilnehmen wollte.

RND/am/dpa

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