Uwe Ochsenknecht will sich als Opa nicht einmischen

  • Einmischung in die Erziehung seiner Enkelkinder – da hält sich Schauspieler Uwe Ochsenknecht zurück.
  • Dass derlei „Hilfen“ die Kinder nerven, „das kennen wir auch noch von unseren Eltern und Großeltern“, sagt der 65-Jährige.
  • Seine Tochter Cheyenne hatte Ende März eine Tochter zur Welt gebracht.
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Schauspieler Uwe Ochsenknecht (65) will als Opa nicht zu viele Ratschläge geben. „Man muss die Jugend ihr Leben leben lassen“, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Es nervt doch, wenn man sich zu viel einmischt. Das kennen wir auch noch von unseren Eltern und Großeltern.“

Seine Tochter Cheyenne brachte Ende März eine Tochter zur Welt. „Grundsätzlich bin ich natürlich immer für alle da“, ergänzte Ochsenknecht („Schtonk!“). „Heutzutage kann man ja mehrmals am Tag Facetime machen, und das tun wir regelmäßig.“

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Der Schauspieler, der eigenen Angaben zufolge in Berlin und auf Mallorca lebt, ist am 7. und 14. Mai in neuen Folgen der ARD-Reihe „Drei von der Müllabfuhr“ zu sehen.

RND/dpa

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