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Trump: Wir zahlen nicht für den Schutz von Harry und Meghan

  • Falls der britische Prinz Harry und seine Frau Meghan in den USA sesshaft werden, wird das Land laut Präsident Donald Trump nicht für deren Sicherheit aufkommen.
  • Sie müssten selbst dafür bezahlen, erklärte er am Sonntag via Twitter.
  • Trump reagierte damit auf Berichte, wonach das Paar von seinem Wohnsitz in Kanada in die Vereinigten Staaten umgezogen sei.
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Washington. Auch US-Präsident Donald Trump hat mitbekommen, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan angeblich in die USA umgezogen sein sollen. Eine herzliche Willkommensbotschaft klingt allerdings anders: Auf Twitter wies Trump das Paar am Sonntag darauf hin, dass die USA nicht für den Personenschutz aufkommen würden. „Sie müssen zahlen!“, schrieb Trump. Seinen Tweet leitete er mit den Worten ein, ein „großer Freund und Bewunderer“ von Königin Elizabeth II. und dem Vereinigten Königreich zu sein.

Im Januar hatten Harry und Meghan den Rückzug aus der ersten Reihe des britischen Königshauses bekannt gegeben und erklärt, sie wollten finanziell unabhängig sein. Ihre Abspaltung von den Royals rund um Königin Elizabeth II. wird mit Ende dieses Monats offiziell.

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Harry und Meghan nach Los Angeles?

Seit Ende 2019 lebten Harry und Meghan im kanadischen Vancouver Island. Im Februar erklärten bereits die kanadischen Behörden, das Sicherheitspersonal für das Paar nicht mehr zu finanzieren, sobald sich ihre öffentliche Rolle ändere. Als Herzog und Herzogin von Sussex seien sie als international zu schützende Personen gewertet worden.

Unbestätigten Berichten zufolge flog das Paar zuletzt gemeinsam mit ihrem zehn Monate alten Sohn Archie nach Los Angeles, wo Meghan aufwuchs. Eine Sprecherin der einstigen Schauspielerin reagierte am Sonntag zunächst nicht auf eine Anfrage.

RND/dpa/AP

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