Trump findet Krise im britischen Königshaus „traurig“

  • Am Mittwoch hatten Prinz Harry und seine Frau Meghan verkündet, sich von ihren royalen Aufgaben zurückziehen zu wollen.
  • Nun hat sich in die darauffolgende Debatte auch noch US-Präsident Donald Trump eingemischt.
  • Dabei findet er vor allem nette Worte für die Queen.
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Washington. US-Präsident Donald Trump hat die Krise im britischen Königshaus nach dem Rückzug von Prinz Harry und Herzogin Meghan beklagt. "Ich denke, es ist traurig", sagte Trump dem TV-Sender Fox News. Der US-Präsident machte deutlich, dass die Situation ihm vor allem für Königin Elizabeth II. leid tue. "Sie ist eine großartige Frau." Sie habe nie einen Fehler gemacht. "Sie hatte eine makellose Zeit", sagte Trump. Er wolle nicht zu detailliert auf die Angelegenheit eingehen. "Ich habe nur so einen Respekt für die Queen, ich denke nicht, dass ihr das passieren sollte." Trump äußerte sich in einem Interview, von dem Fox News am Freitag zunächst Ausschnitte veröffentlichte.

Harry und Meghan hatten am Mittwoch überraschend angekündigt, sich weitgehend von ihren royalen Aufgaben zurückzuziehen. Die beiden wollen finanziell unabhängig sein und in Großbritannien und Kanada leben. Die wichtigsten Mitglieder des Königshauses wollen innerhalb von einigen Tagen eine Lösung für den künftigen Status von Harry und Meghan finden. Dazu soll es mehrere Krisensitzungen geben.

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Berichte: Queen beruft Familie zur Krisensitzung zusammen
1:41 min
Die Queen plant eine Krisensitzung nach dem überraschenden Rücktritt von Meghan und Harry  © dpa
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RND/dpa

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