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Topmodel Anna Hiltrop: „Meine letzten größeren Jobs hatte ich vor einem Jahr“

  • Am Montag eröffnete die Fashion Week in Berlin.
  • Für Topmodels wie Anna Hiltrop ist es der erste größere Job seit Ausbruch der Pandemie.
  • „In den letzten Monaten habe ich mich wirklich dran gehalten und bin einfach nur zu Hause geblieben“, sagt Hiltrop.
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Berlin. Sie gehört zu den erfolgreichsten deutschen Topmodels: Anna Hiltrop (26) aus Düsseldorf. Normalerweise fliegt sie für Fotoshootings und Modenschauen rund um die Welt. Doch nachdem sie im Jahr 2019 fast 300 Jobs gehabt hatte, sank die Zahl der Aufträge wegen der Corona-Pandemie im letzten Jahr auf nahezu null. Bei der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin wurde sie nun von Lana Mueller Couture für deren Modenschau gebucht, die man sich per Digitalstream am heutigen Dienstag um 10 Uhr auf https://mbfw.berlin ansehen kann.

„Ich bin zum ersten Mal seit einem Jahr wieder geflogen“, sagt Hiltrop zum RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). „Meine letzten größeren Jobs hatte ich vor einem Jahr auf der Fashion Week in Berlin. Danach wären eigentlich auch noch die Modenschauen in Mailand und Paris gewesen. Die habe ich aber auf den letzten Drücker abgesagt, weil mir das Reisen da schon zu heikel wurde. Da hatte ich offensichtlich das richtige Bauchgefühl, weil alle von den Schauen geflohen sind.“ Denn genau zum Zeitpunkt der Modenschauen sei die Pandemie so richtig ausgebrochen, erklärt das Topmodel weiter.

„In den letzten Monaten habe ich mich wirklich dran gehalten und bin einfach nur zu Hause geblieben. Ich habe ein paar lokale Jobs gemacht, wo ich mit dem Auto hinfahren konnte. Gott sei Dank habe ich einige Werbepartner im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen, mit denen ich dann viel in den Städten Düsseldorf und Köln machen konnte“, sagt Hiltrop.

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Fashion Week: Hygieneschutzbeauftragte vor Ort

Der Flug nach Berlin war somit der erste zu Pandemiezeiten. Im Kraftwerk, wo die Fashion Week seit dem letzten Jahr stattfindet, herrschten strenge Sicherheitsregeln. „Ich wurde insgesamt dreimal getestet, und es gab eine Hygieneschutzbeauftragte vor Ort, die genau darauf geachtet hat, dass sich alle an die Abstände halten. Nur zum Styling und während der Show durften wir unsere Masken abnehmen.“

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Wie soll es nun weitergehen? „Man weiß es nicht. Anfang Februar hätte ich noch einige Termine. Ich bin gespannt, ob die alle noch stattfinden. Ich will diese Termine nicht auf Biegen und Brechen machen. Gesundheit ist das Wichtigste, und man hat auch eine Vorbildfunktion. Es befinden sich gerade sehr viele Produktionen in der Warteschleife, weil niemand weiß, wie sich die Lage entwickeln wird.“




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